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VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 
Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm

September 2018
Oktober 2018

 

Sarahs Schlüssel 250

25.09.2018

Sarahs Schlüssel

Frankreich 2010, Regie: Gilles Paquet-Brenner, 111 min, FSK ab 0

SARAHS SCHLÜSSEL basiert auf dem gleichnamigen Roman über die Deportation französischer Juden in deutsche Konzentrationslager im Juli 1942.

Von den 4000 Kindern konnte nur eine Handvoll fliehen. Das Schicksal der 10-jährigen Sarah im Film ist fiktiv, hätte aber so passiert sein können. Vor der Festnahme ihrer Familie, verschließt sie ihren kleinen Bruder in einem Schrank. Sie bewahrt den Schlüssel wie eine Reliquie und versucht alles, um zu ihrem Bruder zu gelangen.

Im Film erleben wir ein Wechselspiel zwischen dem Schicksal Sarahs 1942 und dem einer amerikanischen Journalistin im heutigen Paris, die mit der Aufdeckung von Sarahs Tragödie eine private Kehrtwende durchmacht.

„Die berührendsten Momente sind jene Sekundenbruchteile, in denen Erwachsene in der direkten Konfrontation mit kindlichem Leid hilfreich alle Augen zudrücken.“ (ZEIT-online)

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Regionalgeschichte.


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Trailer     Trailer (Originalfassung)

 

Münchhausen 250

02.10.2018

Münchhausen

Deutschland 1942/43, Regie: Josef von Baky, 105 min, FSK ab 06

Josef von Báky inszenierte mitten im Zweiten Weltkrieg 1943 zum 25-jährigen Jubiläum des Filmkonzerns Ufa den teuersten Film der Nazi-Zeit als Zeugnis der Leistungskraft des deutschen Kinos.

Nach dem Drehbuch des verbotenen Schriftstellers Erich Kästner und auf der Basis der literarischen Vorlage von Gottfried August Bürger erzählt er die Lebensgeschichte des Lügenbarons MÜNCHHAUSEN. Es wird bis heute kontrovers diskutiert, ob er auch subtile Kritik am NS-Staat enthält.

Ufa-Star Hans Albers glänzt in seiner Paraderolle auf seinem Ritt auf der Kanonenkugel und übersteht auf wundersame Weise die Explosion. Der Spielfilm überzeugt unter anderem durch eine Tricktechnik, die in damaliger Zeit herausragend war. Die Geschichte wird als Rahmenhandlung auf Schloss Bodenwerder aus der Gegenwart heraus erzählt.

In Zusammenarbeit mit dem Literaturkreis Bordenau.

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