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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm

August/September 2019

 

Der 1. Filmabend mit neuer Projektionstechnik!

Besseres Bild! Besserer Ton!


 bohemian rhapsody 01 250

 

20.08.2019  und 21.08.2019, jeweils 19:30 Uhr

Bohemian Rhapsody

USA/Großbritannien 2018, Regie: Brian Singer/Dexter Fletcher, 133 min, FSK ab 6

Farrokh Bulsara, besser bekannt als Freddie Mercury gründet im Jahr 1970 eine Band und wird zur Legende. Wir sehen in der mehrfach ausgezeichneten Filmbiographie BOHEMIAN RHAPSODIE, benannt nach dem gleichnamigen Lied der Band Queen, seine Geschichte bis zum Auftritt bei Live Aid sechs Jahre vor seinem Tod.

Ähnlich turbulent wie Mercurys wildes Leben ist die Produktionsgeschichte des Films in der Regie von Bryan Singer – eine Hommage an die ganze Gruppe, aber mit klarem Fokus auf ihren schillernden Frontmann.
Einige der größten Hits von Queen sind in Original-Aufnahmen zu hören.

Die Hauptaufgabe des Teams war es, die passendsten Versionen der Songs der Band zur Handlung des Drehbuchs zu finden, insbesondere bei den Live-Auftritten.

2019 wurde der Film mit vier Oscars ausgezeichnet: Bester Schnitt, bester Ton, bester Tonschnitt und Rami Malek als bester Hauptdarsteller,

21.08.2019: Zusatzvorstellung OmU
Leider können für den 20.8. keine Karten mehr reserviert werden. Evtl. sind an der Abendkasse noch einige Restkarten erhältlich. 

Trailer   Trailer OmU   Queen Original: Live Aid 1985

 


der Trafikant 250 

27.08.2019

Der Trafikant

Österreich/Deutschland 2018, Regie: Nikolaus Leytner, 114 min, FSK ab 12

Der österreichisch-deutsche Spielfilm von Nikolaus Leytner aus dem Jahre 2018 hat den gleichnamigen Roman von Robert Seethaler zur Grundlage.
Es geht um den 17jährigen Franz Huchel, der sein Heimatdorf verlässt und in Wien eine Ausbildung bei dem Trafikanten Otto Trsnjek in seinem Kiosk beginnt. Dort lernt er den Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud kennen, bei dem Franz Rat sucht, als er sich in die schöne Varietétänzerin Anezka verliebt. Er muss jedoch feststellen, dass das weibliche Geschlecht für Freud ein großes Rätsel ist.

Mit der Übernahme Österreichs durch Hitler sieht Franz sich in die Wirren der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg verwickelt, und seine Probleme in Liebesdingen rücken in den Hintergrund.

Mit viel Liebe zum Detail gelingt es Nikolaus Leytner in seiner Verfilmung, die beklemmende Stimmung in Wien vor dem „Anschluss“ und danach in „Der Trafikant“ zu rekonstruieren.

"...insgesamt aber insbesonders dank kongenialer Besetzung ein eindrücklicher Film. Pointiert vermittelt er die zeitlose Botschaft einer Unvereinbarkeit von Anstand und Gewissen mit Hass und Gewalt." (filmdienst)


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