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VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- Euro,
für Filmclub-Mitglieder 5,- Euro
Überlängenzuschlag 1,- Euro

Zum Download
Programm 10.01. - 31.01.2017

 

 

 

 

 

24.01.2017

Peggy Guggenheim

USA/Italien/Großbritannien 2015 , Regie: L.I. Vreeland, 96 min, FSK 0


PEGGY GUGGENHEIM, die sich selbst als „Nymphomanin“ und „einsamer Wolf“ bezeichnete, galt als das schwarze Schaf in der jüdischen Industriellenfamilie.
Sie wurde 1898 als Marguerite Guggenheim in New York geboren und starb 1979 bei Padua in Italien.

Ein großzügiges Erbe machte sie von ihrer Familie unabhängig, so dass sie in der Pariser Bohème und in Italien leben und mit Hilfe eines Beraters „Entartete Kunst“ aufkaufen konnte.
Der Film dokumentiert ihr ausschweifendes Leben ebenso wie ihren Einsatz für die Kunst.

„Die Männer gingen, die Kunst blieb“ (SPIEGEL ONLINE).
"Regisseurin Vreeland schafft mit Hilfe von wiedergefundenen Tonbändern ein kurzweiliges Porträt, das zudem noch als „eine der unterhalt-samsten Kunststunden seit langem“ bezeichnet wird." (Mineapolis Star Tribune)

 

 

 

31.01.2017

Der Wert des Menschen

Frankreich 2016 , Regie: Stéphane Brizé, 93 min, FSK 0


Der französische Regisseur Stéphane Brizé stellte seinen Film DER WERT DES MENSCHEN IM Rahmen der Filmfestspiele von Cannes 2015 vor und wurde mit dem Jury-Preis ausgezeichnet.

Vincent Lindon, der im Mittelpunkt dieses Sozialdramas steht, erhielt den Preis als bester Schauspieler. Zu jung für die Rente, zu alt für die Arbeit – eine Situation, die viel Demütigung mit sich bringt.
Mit minimalen Mitteln stellt er das Porträt eines Menschen dar, der um Würde und Selbstbestimmung ringt. Andere Figuren im Film werden von Laien übernommen, die im Film dieselbe Rolle spielen, die sie in ihre wahren Leben einnehmen. Die Frage nach dem WERT DES MENSCHEN stellt sich insbesondere durch dokumentarische Beobachtungen, die den Spielfilm begleiten.

„Selten wurde je zuvor in einem Spielfilm derart eindringlich gezeigt, was es heißt, wenn der Mensch zur Ware wird.“ (WDR)