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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 


 

06.06.2017

La La Land

USA 2016, Regie: Damien Chazelle, 128 min, FSK 0

Im Stil der klassischen Hollywood-Musicals zeigt Regisseur Damien Chazelle die Liebesgeschichte zweier Stars, der Schauspielerin Mia (Emma Stone) und des Jazzpianist Sebastian (Ryan Gosling).

Er springt in seiner Geschichte zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her und teilt sie den vier Jahreszeiten zu.
Die beiden Protagonisten suchen nach beruflichem Erfolg und verlieben sich ineinander. Berufliche Zugeständnisse und Opfer stellen ihre Beziehung auf harte Proben.

Im Film präsentieren sie traumhafte Choreographien und Songs, die zu Ohrwürmern werden. Die Musical-Elemente unterstützen und verstärken die jeweilige Stimmung des Films.

„Der Film „La La Land“ von Damien Chazelle ist ein Traumtanz durch das Leben und die Künste. Er hat Bilder und Musik, die einem das Herz aufgehen lassen.“ (FAZ)  Er wurde vielfach ausgezeichnet, erhielt 7 Golden Globes und 6 Oscars.

Überlängenzuschlag: 1 EUR.

 

 

20.02.2018

La Mélodie - der Klang von Paris

Frankreich 2017, Regie: Rachid Hami, 102 min, FSK ab 0

Der Geiger Simon Daoud (Kad Merad) steht vor der Herausforderung, einer 6. Klasse aus der Pariser Banlieue das Geigenspiel beizubringen. Alle Schüler eines neu angebotenen schulischen Violinkurses lernen in der ersten Lektion die behutsame Handhabung des für sie altertümlichen Instruments.

Simon entdeckt Arnold (Alfred Renely) als echtes Naturtalent, führt den Rest der Klasse allmählich an die Geige heran und gewinnt dabei seine eigene Freude an der Musik zurück. Bei aller Ruppigkeit sind diese Kinder lern- und wissbegierig, sobald sie merken, dass sich jemand für sie interessiert. Ob es gelingt, mit ihnen ein Konzert in der Philharmonie zu spielen?

Fast dokumentarisch vermeidet LA MELODIE allen Sozialkitsch.  „..selten wurde diese Geschichte so mitreißend, so mitfühlend ……. erzählt wie in diesem Film.“ (MDR Kultur)

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LARA 250 

14.04.2020

Lara

Deutschland 2019, Regie: Jan-Ole Gerster, 98 min, FSK ab 0

In Jan-Ole Gersters erster inzwischen mehrfach ausgezeichneter Regiearbeit „Lara“ glänzt Corinna Harfouch in einer ihrer größten Rollen.
Als Mutter des jungen Viktor (Tom Schilling) hätte Lara gerade am Tag ihres sechzigsten Geburtstags allen Grund zur Freude, denn Viktor soll an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner bisherigen Karriere geben. Lara selbst war als großes Klaviertalent an ihren Selbstzweifeln gescheitert und hatte dann den musikalischen Werdegang  ihres Sohnes begleitet und – wie ihr Exmann sagt – zu sehr forciert.
Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar, und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Trotzdem bereitet sie sich auf einen festlichen Abend vor, wobei allmählich alles außer Kontrolle gerät.

In unterschiedlichen Facetten wird an diesem Tag deutlich, dass sie vor den Scherben ihres Lebens steht. Corinna Harfouch spielt mit grandioser Energie und Intensität, fast ohne Regungen, mehr als ein Zucken des Munds ist kaum zu sehen, ein Porträt von bemerkenswerter Tiefe.

„Lara“ ist ein ganz außergewöhnliches Werk: über Kunst, über die Familie, über Einsamkeit; ein Film über den Versuch, ein verlorenes Leben zurückzuerobern." (filmdienst)


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LeidUndHerrlichkeit Plakat 01 A4 250
 

07.01.2020

Leid und Herrlichkeit

Spanien 2019, Regie: Pedro Almodóvar, 114 min, FSK ab 6

Der autobiographisch geprägte Film LEID UND HERRLICHKEIT aus dem Jahr 2019 von Pedro Almodóvar zeigt die Lebensgeschichte des Filmregisseurs Salvador Mallo, gespielt von Antonio Banderas.
Im Valencia der 60er Jahre wächst Mallo bei seiner geliebten Mutter (Penélope Cruz) auf und entdeckt schon früh seine Begeisterung für den Film und das Kino. Seine spätere Begegnung mit Frederico in Madrid stellt sein Leben völlig auf den Kopf. Während er sich zu einem der erfolgreichsten Filmschaffenden Spaniens entwickelt, lebt er ein Leben voller Exzesse, Erfolge und Verluste.

In der Auseinandersetzung  mit seiner Vergangenheit setzt Almodóvar sein Werk konsequent fort, schlägt aber eine neue Richtung ein, subtiler und zurückhaltender. Einer seiner schönsten und auch sein persönlichster Film, der in Cannes für Begeisterung sorgte.

"Sehenswert!" (filmdienst)


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