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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 


 

28.02.2017

Singin' in the Rain (Du sollst mein Glücksstern sein)

USA 1953 , Regie: Gene Kelly, Stanley Donen, 102 min, FSK 6

Da z.Zt. das aktuelle preisgekrönte Musical „La-La-Land“ läuft, erinnern wir an den ersten große MUSICAL-Klassiker,  der damals den deutschen Titel „Du sollst mein Glücksstern sein“ trug.

"'Singin‘ in The Rain' strotzt nur gerade so vor lauter Optimismus und Energie.“(moviepilot).

"Mit liebevoller Ironie, musikalischer und tänzerischer Verve, spielerischem Temperament und technischer Perfektion machten Kelly und Donen aus einem Stück Filmgeschichte einen absoluten Höhepunkt des Filmmusicals, in dem alle Elemente miteinander harmonieren." (filmdienst)

 

 

 


 

21.03.2017

Slow West

Großbritannien/Neuseeland 2015, Regie: John Mclean, 86 min, FSK 12

Ein Regiedebüt von John Maclean, das dem Genre des Western ganz neue Seiten abzugewinnen vermag.

Der junge Schotte Jay (Kodi Smit-McPhee) aus adligem Hause folgt seiner großen Liebe Rose (Caren Pistorius) und deren Vater (Rory McCann) nach Amerika. Da Jay selbst romantisch verklärt die raue Wirklichkeit nicht wahrnimmt, muss er sich Silas (Michael Fassbender) anvertrauen, einem Kopfgeldjäger und ehemaligen Bandenmitglied.
Die Sache wird schwierig, da auf Rose und ihren Vater ein Kopfgeld ausgesetzt ist, auf das jetzt eine Bande um Payne scharf ist.

Der Mythos des Wilden Westens und die Wirklichkeit im Colorado von 1870  prallen in diesem Independent-Film aufeinander.
„Der Western ist entgegen alles Unkenrufen natürlich nicht tot….. Eine derart kreative und eigenständige Aneignung des Genres allerdings gab es lange nicht zu sehen.“ (Zeit.de)

 

 

 


 

02.05.2017

Snowden

USA/Deutschland/Frankreich, 2016 , Regie: Oliver Stone, 135 min, FSK 6

Edward SNOWDEN, dargestellt von Joseph Gordon-Levitt, passt in die Rei­he der Figuren, die Oli­ver Stone in einer existen­tiellen Aus­einander­setzung porträtiert.

Das Leben des hochtalentierten US-amerikanischen Whistleblowers und ehemaligen CIA-Mitarbeiters ist nicht nur ein privates Drama, son­dern wirft grundsätzliche Fra­gen zu Frei­heits­- und Bürgerrech­ten auf. Snowden deckt das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken auf, was ihn für die einen zum Landesverräter macht, andere schlagen ihn für den Friedensnobelpreis vor.

Der Preis, den Snowden persönlich für seine Enthüllungen zahlt, ist sehr hoch. Stone greift mit diesem Film eine der brisante­sten gegen­wär­ti­gen politischen Affären auf und bringt die Thematik so einem breiten Publikum nahe. Hoch­karä­tige Dar­stel­ler sorgen für ei­nen „gelungenen politischen Film“ (Spiegel online).

Überlängenzuschlag: 1 EUR

 

 

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13.03.2018

Sommerfest

Deutschland 2017, Regie: Sönke Wortmann, 92 min, FSK ab 0

Der Schauspieler Stefan (Lucas Gregorowicz) arbeitet am Theater in München und kommt nach Jahren zurück nach Bochum, um die Formalitäten nach dem Tod seines Vaters zu klären. Alles soll ganz schnell gehen, aber da trifft er auf die Welt und die Menschen seiner Kindheit und Jugend.
Zwischen Heimat- und Fremdheitsgefühlen schwankend kommt ihm auch seine gescheiterte Jugendliebe Charlie (Anna Bederke) in die Quere.

Die von Sönke Wortmann mit herzhaft-derbem Humor inszenierte Komödie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Frank Goosen, der als liebevoller Chronist des Ruhrgebietsalltags bekannt geworden ist. Ihm gelingt es, den Menschenschlag der Gegend mit feinem Gespür für dessen Macken zu porträtieren. Der Regisseur hat die Stimmung und das Heimatgefühl des Romans perfekt eingefangen.

„Es fehlt eigentlich nur der Song von Herbert Grönemeyer.“ (epd)

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Trailer