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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

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transit 250
 

30.04.2019

Transit

Deutschland/Frankreich 2018, Regie: Christian Petzold, 101 min, FSK ab 12

Christian Petzolds Film TRANSIT orientiert sich an Anna Seghers gleichnamigen Roman, lässt das Geschehen aber zwischen Gegenwart und Zweitem Weltkrieg  oszillieren.
Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, ist auf der Flucht vor den Nazis. Zufällig bekommt er die Papiere und das Visum des toten Schriftstellers Weidel in die Hände, nimmt dessen Identität an und bekommt damit die Möglichkeit, von Marseille aus nach Mexiko zu fliehen. Marie Weidel (Paula Beer) wartet in Marseille auf ihren Ehemann und weiß nichts von seinem Tod.
Georg und Marie verlieben sich ineinander, ohne dass Marie die Wahrheit erfährt. Marie hofft weiter auf ein neues Leben in Südamerika, alles ist offen.

Bei aller Freiheit hält sich Petzold in vielen Details an Anna Seghers Buch, an die Schauplätze und sogar an den Namen des Schiffes für den „Transit“.

"Eine ebenso kluge wie dank guter Darsteller ergreifende Aktualisierung des historischen Stoffs. - Sehenswert ab 16." (filmdienst)

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Trailer

 

transit 250
 

30.04.2019

Transit

Deutschland/Frankreich 2018, Regie: Christian Petzold, 101 min, FSK ab 12

Christian Petzolds Film TRANSIT orientiert sich an Anna Seghers gleichnamigen Roman, lässt das Geschehen aber zwischen Gegenwart und Zweitem Weltkrieg  oszillieren.
Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, ist auf der Flucht vor den Nazis. Zufällig bekommt er die Papiere und das Visum des toten Schriftstellers Weidel in die Hände, nimmt dessen Identität an und bekommt damit die Möglichkeit, von Marseille aus nach Mexiko zu fliehen. Marie Weidel (Paula Beer) wartet in Marseille auf ihren Ehemann und weiß nichts von seinem Tod.
Georg und Marie verlieben sich ineinander, ohne dass Marie die Wahrheit erfährt. Marie hofft weiter auf ein neues Leben in Südamerika, alles ist offen.

Bei aller Freiheit hält sich Petzold in vielen Details an Anna Seghers Buch, an die Schauplätze und sogar an den Namen des Schiffes für den „Transit“.

"Eine ebenso kluge wie dank guter Darsteller ergreifende Aktualisierung des historischen Stoffs. - Sehenswert ab 16." (filmdienst)

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trumbo plakat 250

08.05.2018

Trumbo

USA 2015, Regie: Jay Roach, 124 min, FSK ab 06

Das US-amerikanische Filmdrama von Jay Roach aus dem Jahr 2015 basiert auf der Biografie Dalton Trumbo, dem gefragtesten Drehbuchautor Hollywoods in den 40er Jahren. Er war dafür bekannt, seine Meinung über die amerikanische Politik mit scharfer Zunge zu äußern..

Beruflich und privat geht es abwärts, als Senator McCarthy und mit ihm die gesamte Politik gegen Linke in der amerikanischen Gesellschaft vorgehen und sie auf die inoffizielle „Blacklist“ setzen. Für Trumbo bedeutet das praktisch ein Berufsverbot, doch mit einem System von Strohmännern und Pseudonymen schreibt  er weiter Drehbücher, allerdings begleitet von heftigen Verwerfungen in der Familie.

Bryan Cranston („Breaking Bad"), Diane Lane und Helen Mirren glänzen in den Hauptrollen und „Komödien-Spezialist Jay Roach („Austin Powers“, „Meine Braut, ihr Vater und ich“) macht aus dem Film eine unterhaltsame Lektion in politischer Hollywood-Geschichte …“, (filmstarts).

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.


Überlängenzuschlag: 1 €


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Trailer   Trailer (OV)

 

 


 

26.09.2017

Und dann der Regen

Spanien/Frankreich/Mexiko 2010 , Regie: Iciar Bollain, 103 min, FSK 12

In einer spanisch-mexikanisch-französischen Co-Produktion bricht eine Crew nach Bolivien auf, um die wahren Beweggründe Christoph Columbus aufzudecken: die Gier nach Gold und die Jagd auf Sklaven. Das knappe Budget erfordert die Besetzung der Rollen durch Amateurschauspieler, die durch Verstrickungen in den bolivianischen Wasserkrieg den ursprünglichen Plan ad absurdum führen.

Die spanische Filmemacherin Iciar Bollain zeigt neben großen Panoramen aus dem Regenwald kleine Handkamerapassagen aus dem Straßenkampf und Schwarzweiß-Material aus dem Privatleben einzelner Mitglieder des Filmteams. Sie macht komplexe Probleme sachlich verständlich und lässt auch „die großen Gefühle zu: So ist „UND DANN DER REGEN" letztlich nicht nur informativ, sondern auch emotional packend.“ (Filmstarts) Der Film erhielt Publikumspreise auf mehreren Festivals.

In Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Laden Neustadt.