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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 


 

28.03.2017

Wiener Dog

USA 2016, Regie: Todd Solonz, 88 min, FSK 12

Mit „WIENER DOG“ kehrt Regisseur Todd Solondz in deutsche Kinos zurück und nimmt dabei Figuren und Namen aus seinem Erfolgsfilm von 1995 „Willkommen im Tollhaus“ wieder auf.
Von tiefschwarzem Humor ist seine neue Tragikomödie geprägt, in der ein kleiner Dackel, in fünf Episoden immer tiefer in die Abgründe menschlicher Existenz hinabgezogen wird und dabei in einen weiten Bogen der menschlichen Tragik und Komik gerät.
Der Titelhund, der nicht einmal einen richtigen Namen bekommt, fungiert als Medium, um von seinen wechselnden Besitzern zu erzählen, die ihm und sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen.

„Extrem nihilistisch und zutiefst berührend, niederschmet¬ternd und zum Brüllen komisch“ (Filmstarts).

Die Filmmusik stammt von James Lavino und Nathan Larson. Die Ballade von Wiener Dog, eine Lied aus dem Film, war für Best Original Song gelistet.

 

 

 


 

23.05.2017

Willkommen bei den Hartmanns

Deutschland 2016, Regie: Simon Verhoeven, 116 min, FSK 12

„WILL­KOMMEN BEI DEN HART­MANNS“ ist eine Komödie über das aktuell wohl brisanteste Thema und mit Senta Berger und Heiner Lauterbach prominent besetzt.

Michael Verhoeven wählt das Milieu einer großbürgerlichen Familie, die genau weiß, was sie sich zumuten will: einen Flüchtling, aber eben bitte nur einen einzelnen, mit Deutschkenntnissen, ohne verschleierte Ehefrau oder lärmende Kinder.

Verhoeven setzt die Politikerparole „Ängste der Menschen ernstnehmen“ in Dialoge um und  präsentiert mit viel Mut skurrrile und absur­de Szenen für zwei eher unver­söhn­liche Lager: für die Anhän­ger und für die Fein­de von An­gela Merkels Pa­role.
„Wir schaf­fen das!“  „Gut möglich, dass sich Schulkinder in einer weniger von Streit vergifteten Zukunft diesen Film mal als historisches Dokument im Geschichtsunterricht ansehen werden.“(Spiegel ONLINE)

Reservierung nicht mehr möglich, Restkarten evtl. an der Abendkasse!

 

 

wind river 250

21.08.2018

Wind River

USA, Kanada, Großbritannien 2017, Regie: Taylor Sheridan, 107 min, FSK ab 16

WIND RIVER wurde von Taylor Sheridan in einem Indianerreservat gedreht, 2017 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt und als fulminantes Regiedebut gefeiert.

Es geht um den Mord an einer jungen Frau, deren Leiche der Fährtenleser Cory Lambert (Jeremy Renner) auf der Jagd nach Pumas findet. Lambert wird an den ungeklärten Tod seiner eigenen Tochter erinnert und unterstützt die Ermittlungen der örtlichen Polizei. Die Bundespolizei schickt Jane Banner (Elizabeth Olsen) an den Tatort, die sich mit den Gegebenheiten nicht auskennt und zudem sehr unerfahren ist. Sie engagiert Lambert als Führer. Der schweigsame Ranger und die unerfahrene Agentin schließen sich zwangsläufig zu einem Team zusammen.
Beide erkennen, dass sie es mit einem Gegenspieler zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt.

"Der Film bringt erstaunlich viel Zeit damit zu, dem Zuschauer das Gefühl von Authentizität zu vermitteln. Dabei stehen oft mehr die persönlichen Schicksale im Vordergrund als der Fortgang der Kriminalgeschichte. Wer hauptsächlich auf Action aus ist, mag das als Nachteil empfinden. Aber mit faszinierenden Darstellern... und einem sensiblen Kameramann wie Ben Richardson lässt sich das machen."(filmdienst)


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Trailer     Trailer (Originalfassung) 

 

Wohne lieber ungewöhnlich 01 250

28.08.2018

Wohne lieber ungewöhnlich

Frankreich, Belgien 2016, Regie: Gabriel Julien-Laferrière, 95 min, FSK ab 0

Mit viel Sinn, Humor und Verstand für die Fallstricke moderner Familienkonzepte erzählt WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH von einer Patchworkfamilie aus Kinderperspektive.
In Gabriel Julien-Laferrières Komödie hat eine Gruppe von Scheidungskindern das dauernde Herumziehen satt und in der Folge davon eine grandiose Wohnidee, die familiäre Kontinuität in wechselnden Partnerschaftsverhältnissen garantieren soll.
Anhand eines von den Kindern ausgeklügelten Plans sollen die Erwachsenen nach Schichtprinzip in der Wohngemeinschaft die erzieherische Betreuung übernehmen. Die finden sich nicht gerade begeistert mit diesem Konzept ab, aber die Kinder setzen sich durch.

WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH beleuchtet ein weitverbreitetes Phänomen auf ebenso originelle wie humorvolle Weise. Der perfekte Film für die ganze (Patchwork-) Familie.“ (Cinema)


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