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 oder 01522 - 5705556

VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November    Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 

22.11.2016

Der Moment der Wahrheit

USA 2016, Regie: James Vanderbilt, 125 Min., FSK ohne Beschränkung

„Im Wahljahr 2004 strahlte das CBS-Fernsehen einen – wie sich hinterher herausstellte – unzulänglich verifizierten Beitrag über angebliche Machenschaften von George W. Bush zur Vermeidung seines Wehrdiensts während des Vietnam-Kriegs aus.
Der Film rekonstruiert die Hintergründe und Folgen der Reportage als einseitige Reinwaschung der Verantwortlichen, die damals alle ihre Posten verloren.

Eine spannend inszenierte Scheindokumentation des Geschehens, die nicht zuletzt durch die Besetzung der Hauptrollen mit prominenten Stars (Cate Blanchett, Robert Redford) unverkennbare Züge der Manipulation trägt.“ (Filmdienst.de)

 

 

 

Der Staat gegen Fritz Bauer

Deutschland 2015, Regie: Lars Kraume

Grimme-Preisträger Lars Kraume ('Die kommenden Tage') zeichnet mit diesem Film das kraftvolle und fesselnde Porträt eines mutigen Mannes und dessen Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit im Deutschland der 1950er Jahre, als sich alte Nazis wieder in Machtpositionen einrichteten. Unbeirrbar legte Bauer den Finger in die Wunde und schreckte dabei auch nicht vor unbequemen Fragen der Regierung Adenauer gegenüber zurück.

Dienstag
10. Mai
2016

FSK
ab 12

105 Min.

 

 

In unserem Klassikerprogramm:

Der Untertan

DDR 1951, Regie: Wolfgang Staudte

Klassische Verfilmung des Romans von Heinrich Mann und Prestigeprojekt der DEFA nach dem Krieg.
Diederich Heßling ist ein autoritätshöriger preußischer Bürger. Bereits als junger Mann erkennt er, dass mit Macht dienen muss, wer selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten, wird seine Lebensmaxime. Er denunziert Konkurrenten, schmiedet ein betrügerisches Komplott mit korrupten Sozialdemokraten im Stadtrat und heiratet eine nicht sonderlich attraktive, aber reiche Frau. Fehlt eigentlich nur noch ein Treffen mit dem Kaiser. Die Satire war in der BRD sechs Jahre lang verboten wegen angeblich kommunistischer Propaganda.

 Karten eventuell noch an der Abendkasse

Dienstag
17. Mai
2016

FSK
ab 12

109 Min.

 

 

 


 

13.06.2017

Der Vorname

Frankreich/Belgien 2012, Regie: Mathieu Delaporte, Alexandre da la Patellière, 110 min, FSK 12

In der französischen Komödie aus dem Jahr 2012 DER VORNAME geht es um ein lockeres Gespräch in gemütlicher Tischrunde. Fünf gute Freunde, zwei Paare und ein Single, die sich alle bereits sehr lange kennen und deswegen durchaus vertraut miteinander umgehen, sitzen beieinander und unterhalten sich über den Namen des erwarteten Babys, unproblematisch könnte man meinen!
Aber es tun sich Abgründe menschlichen Miteinanders auf: In einem Schlagabtausch werden Verdächtigungen und böse Erinnerungen laut, Lebenslügen, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden, und unumkehrbare Beschädigungen.

Schlagfertige Dialoge mit viel Witz und humorvolle Rückzieher lassen die emotionalen Tiefschläge trotzdem zu einem sehenswerten Kinospaß werden.

Bei dem Film handelt es sich um eine in Paris gedrehte Adaption des gleichnamigen Theaterstücks aus dem Jahr 2010.

(Auch im Spielplan des Schauspielhauses Hannover)