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 oder 01522 - 5705556

VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- Euro,
für Filmclub-Mitglieder 5,- Euro
Zuschlag bei Überlänge 1,- Euro

Programme

2017: Januar    Februar   März    April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November    Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

 

 

 


 

09.05.2017

Karbid und Sauerampfer

DDR 1963, Regie: Frank Beyer, 85 min, FSK 16

Die internationale Komödie KARBID UND SAUERAMPFER wurde 1963 von Frank Beyer gedreht, beruht auf wahren Ereignissen und ist eine der erfolgreichsten der DEFA.

Beim Wiederaufbau einer Zigarettenfabrik in Dresden wird zum Schweißen Karbid gebraucht, der vom rund 400 km entfernten Wittenberge herangeschafft werden muss. Der abenteuerliche Transport gelingt schließlich trotz vieler Widrigkeiten, und ein Neuanfang ist möglich.

Erwin Geschonneck, später berühmt als Kowalski in „Jakob der Lügner“, spielt die Hauptrolle und schaffte hier seinen Durchbruch zum Charakterkomiker.

„… ein komischer Held, mit dem Identifikation wiederum möglich ist: ein Arbeiter dessen scheinbar unerschütterlicher Gleichmut und schlauer Witz sich in allen Situationen bewähren und der in der Darstellung von Erwin Geschonneck […] echtes Lustspielformat erhält.“ (Tagesspiegel 1973)

 

 

 

14.11.2017

Kramer gegen Kramer

USA 1979 , Regie: Robert Benton, 105 min, FSK 6

Die US-amerikanische Literaturverfilmung aus dem Jahr 1979 ist ein von Robert Benton sensibel inszeniertes und von Dustin Hoffman und  Meryl Streep hervorragend gespieltes Ehedrama.
Es wurde 5-fach mit dem Oscar ausgezeichnet und ist heute so aktuell wie vor 30 Jahren.

Ted Kramer lässt sich von seiner Arbeit derartig vereinnahmen, dass er die Entfremdung von Frau und Sohn kaum wahrnimmt. Als seine Frau Joanna sich überfordert fühlt und ihn deswegen verlässt, geraten Vater und Sohn in eine schwierige Situation.
Ted ändert sein Leben grundlegend und bewährt sich als alleinerziehender Vater, allerdings zulasten seiner Karriere. Nach 18 Monaten kehrt Joanna zurück, und es kommt es zu einem erbitterten Streit, bei dem die Fetzen fliegen.

Emotionsgeladen wird um das Sorgerecht für den jetzt 7jährigen Billy (Justin Henry) gerungen.

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06.06.2017

La La Land

USA 2016, Regie: Damien Chazelle, 128 min, FSK 0

Im Stil der klassischen Hollywood-Musicals zeigt Regisseur Damien Chazelle die Liebesgeschichte zweier Stars, der Schauspielerin Mia (Emma Stone) und des Jazzpianist Sebastian (Ryan Gosling).

Er springt in seiner Geschichte zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her und teilt sie den vier Jahreszeiten zu.
Die beiden Protagonisten suchen nach beruflichem Erfolg und verlieben sich ineinander. Berufliche Zugeständnisse und Opfer stellen ihre Beziehung auf harte Proben.

Im Film präsentieren sie traumhafte Choreographien und Songs, die zu Ohrwürmern werden. Die Musical-Elemente unterstützen und verstärken die jeweilige Stimmung des Films.

„Der Film „La La Land“ von Damien Chazelle ist ein Traumtanz durch das Leben und die Künste. Er hat Bilder und Musik, die einem das Herz aufgehen lassen.“ (FAZ)  Er wurde vielfach ausgezeichnet, erhielt 7 Golden Globes und 6 Oscars.

Überlängenzuschlag: 1 EUR.

 

 

 

 

17.01.2017

Maggies Plan

USA 2016, Regie: Rebecca Miller, 98 min, FSK 0


Karriere, Kinder kriegen – so sieht MAGGIES PLAN aus, völlig normal in heutiger Zeit!

Allerdings wird ihr Plan durch Verschiedenes durchkreuzt. Greta Gerwig, Ethan Hawke und Julianne Moore karikieren das New-Yorker Intellektuellen-Milieu in amüsanter und selbstironischer Weise. Aber da, wo andere Komödien enden, geht es hier erst richtig los, natürlich mit einem neuen Plan!

Die Regisseurin Rebecca Miller hat die Geschichte um drei Protagonisten gestaltet, die sich gegenseitig an Neurosen überbieten. Man spürt, dass sie, die als bildende Künstlerin, Schauspielerin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Regisseurin gearbeitet hat, den amerikanischen Kulturbetrieb sehr genau kennt.

„Fazit: Leichtfüßigintellektuelle New-York-Komödie in der Tradition von Woody Allen und Noah Baubach.“ (Filmstarts.de)