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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 das meer in mir 250

04.12.2018

Das Meer in mir

Spanien/Italien 2004, Regie: Alejandro Amenábar, 125 min, FSK ab 12

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der mehrfach ausgezeichnete Film von einem galicischen Seemann, der im Alter von 25 Jahren nach einem Badeunfall vom Hals abwärts vollständig gelähmt ist.

Ramóns sehnlichster Wunsch ist es, „in Würde“ zu sterben, da er sein Dasein nicht mehr als lebenswert ansieht. Bei seinem Kampf auf den eigenen Freitod werden persönliche Beziehungen existentiell und äußerst intensiv.

Javier Bardem zeigt in der Hauptrolle des Ramón dessen besondere Persönlichkeit und beweist damit seine außergewöhnliche Begabung für die Darstellung von Charakteren in extremen Situationen. Auf sehr differenzierende Weise setzt sich der Film mit dem Thema der aktiven Sterbehilfe auseinander.

Eine ergreifende, zutiefst berührende Verfilmung eines gesellschaftlich brisanten Themas, künstlerisch herausragend!

In Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst DASEIN im ev.-luth. Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf.

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das pubertier 250
 

21.01.2020

Das Pubertier

Deutschland 2017, Regie: Leander Haußmann, 91 min, FSK ab 6

Der prominent besetzte Film DAS PUBERTIER von Leander Haußmann aus dem Jahr 2017 überträgt den Bestseller von Jan Weiler auf die Leinwand.

Die angespannte Atmosphäre zwischen Eltern und Kindern während der Pubertät wird mit absurdem Humor in Szene gesetzt. Der Journalist Hannes (Jan Josef Liefers) ist völlig überfordert, als seine Tochter Carla (Harriet Herbis-Matten) die typischen Freiheitsbewegungen unternimmt und stapft von einem Fettnäpfchen ins nächste. Seine Frau Sara (Heike Makatsch) ist ihm keine Hilfe, weil sie mit ihrer neuen Arbeit vollauf beschäftigt ist. So sucht sich Hannes Unterstützung bei seinem Freund Holger (Detlev Buck), der als Kriegsreporter jeden Verständigungsversuch mit einem Teenager mit trocken-bissigem Humor ablehnt.
DAS PUBERTIER „ist nicht nur ein amüsantes Kinovergnügen, sondern auch etwas ganz Seltenes: ein Teenagerfilm für die ganze Familie.“ (Filmstarts)

In Zusammenarbeit mit der Erziehungsberatungsstelle Neustadt.


Leider können keine Karten mehr reserviert werden. Einige Restkarten sind evtl. noch an der Abendkasse erhältlich.

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das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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