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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


das 2 leben des m Alain 250
 

22.10.2019

Das zweite Leben des Monsieur Alain

Frankreich 2018, Regie: Hervé Mimran, 100 min

Die Geschichte dieser französischen Tragikomödie (Regie: Hervé Mimran) ist der Biographie des ehemaligen Peugeot-Chefs Christian Streiff nachempfunden.

Alain Wapler (Fabrice Luchini) ist ein vielbeschäftigter Geschäftsmann, der von einem Termin zum nächsten hetzt, bis zur Erschöpfung arbeitet, immer im Stress ist. Privatleben kommt kaum vor, bis ihn ein Schlaganfall in einen völlig hilflosen Zustand versetzt.
Für die Logopädin ist Alain ein schwieriger Fall. Ohne Geduld und im gewohnten befehlshabenden Ton erwartet er, dass alle seinen Worten folgen. Er merkt nicht, dass ihn einfach niemand mehr versteht.

Der Sprachwitz und verdrehte Worte vermengen das Tragische der Figur mit Humor, ohne dass Alain zur Karikatur wird. „Der Schlaganfall ….bedeutet für Monsieur Alain die Chance auf Veränderung. Und zwar in der Beziehung zur Logopädin, zur Tochter und zum Hund.“ (NDR Kultur)


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 deine Juliet 02 250

19.03.2019

Deine Juliet

USA, Großbritannien 2018, Regie: Mike Newell, 124 min,  FSK ab 6

Wegen der strikten Ausgangssperre in den 1940er Jahren auf der nationalsozialistisch besetzten britischen Kanalinsel wurde ein Buchclub mit dem seltsamen Namen „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ erfunden, der den späten Nachhauseweg erklären sollte. Um die Notlüge aufrecht zu erhalten, musste sich dann ein Quartett von Buchliebhabern, darunter auch Dawsey Adams,  regelmäßig treffen. Dabei entwickelte sich eine große literarische Leidenschaft, die den Club über den Zweiten Weltkrieg hinaus bestehen ließ.

Die junge Londoner Journalistin Juliet Ashton erfährt durch einen Brief von Dawsey Adams von diesem eigenartigen Buchclub und beschließt, Näheres darüber in Erfahrung zu bringen.

„Deine Juliet“ beruht auf dem gleichnamigen Briefroman von Mary Ann Shaffer, welcher 2008, wenige Monate nach dem Tod der Autorin, veröffentlicht wurde.

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glanz der unmsichtbaren 250 

11.02.2020

Der Glanz der Unsichtbaren

Frankreich 2018, Regie: Louis-Julien Petit, 102 min, FSK ab 6

In diesem Kinohit aus Frankreich (2019) zeigen sowohl gestandene Schauspielerinnen als auch Laiendarstellerinnen mit dokumentarischer Genauigkeit obdachlose Frauen, denen die Tagesstätte genommen wird, in der sie sich tagsüber aufhalten, waschen und beraten lassen.
Völlig aus der Bahn geworfen schämen sie sich so sehr, dass sie statt ihres eigenen Namens  „Lady Di“ „Edith Piaf“ oder „Brigitte Macron“ auf Zettel schreiben,  um ein wenig Zahnpasta oder Duschgel zu bekommen. Die bürokratisch organisierten Hilfsangebote passen nicht zu ihren Bedürfnissen, und nur die handfesten individuellen Problemlösungen ihrer Betreuerinnen lassen den Teufelskreis durchbrechen.

Die schroffe Ehrlichkeit der Frauen steht im krassen Gegensatz zu den geforderten geschmeidigen Umgangsformen, was dem Film Witz und Esprit verleiht.


"Sehenswert!" (filmdienst)


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der Hauptmann 250
 

16.04.2019

Der Hauptmann

Deutschland/Polen/Portugal/Frankreich 2017, Regie: Robert Schwendtke, 119 min,  FSK ab 16

Robert Schwentke erzählt mit DER HAUPTMANN die wahre Geschichte des 19-jährigen Gefreiten Willi Herold, der zwei Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Autorität einer zufällig gefundenen Uniform zum „Henker vom Emsland“ wird.
Dabei gelingt dem Hauptdarsteller Max Hubacher ein Balanceakt zwischen einer fast jugendlichen Unschuld und der grausamen Kälte eines machtbesessenen Mörders.

Kameramann Florian Ballhaus zeigt das verstörende Geschehen in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bildern, die einerseits zu Fragen herausfordern, andererseits aber auch zusammen mit der kammerspielartigen Inszenierung Distanzierungsmöglichkeiten bieten.

„Die deutsch-französisch-polnische Koproduktion ist ein klug reflektierender und brillant gespielter Kriegsfilm, der über seine Geschichte hinaus wichtige Fragen stellt und damit auch als Mahnung an das Heute gelten kann.“ (FBW)

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