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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


 der Himmel ueber berlin 250

04.06.2019

Der Himmel über Berlin

Deutschland/Frankreich 1986/87, Regie: Wim Wenders, 125 min, FSK ab 6

Das Fantasy-Drama von Wim Wenders DER HIMMEL ÜBER BERLIN aus dem Jahr 1987 wurde mehrfach ausgezeichnet.
Zwei Engel, Damiel und Cassiel, beobachten die Welt und insbesondere das geteilte Berlin, ohne dass sie eingreifen können. Durch ihre rein geistige Existenz sind ihnen Grenzen gesetzt, die bei Damiel den Wunsch wecken, auf seine Unsterblichkeit zu verzichten, um am Leben und an der Empfindungswelt der Menschen teilzuhaben.
Die Handlung wird von Peter Handkes Gedicht „Lied vom Kindsein“ umrahmt.

Wim Wenders’ meditatives Meisterwerk ist Filmpoesie zum Träumen. In berauschenden Schwarz-Weiß-Bildern und monochromen Farben verzaubern die Theater-Veteranen Otto Sander und Bruno Ganz mit intensivem Spiel. Schwebende Kamerafahrten und sinnliche Toncollagen geben diesem preisgekrönten Film eine Strahlkraft von geradezu hypnotischer Wirkung.“  (Premiere Filmredaktion)
"Eine poesievolle Liebeserklärung an das Leben, an die Sinnlichkeit und Begrenztheit des irdischen Daseins und eine fantasievolle Hommage an die damals noch geteilte Stadt Berlin. - Sehenswert ab 16." (filmdienst)

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18.04.2017

Der junge Karl Marx

Frankreich/Deutschland/Belgien 2016, Regie: Raoul Peck, 118 min, FSK 6

Der 26jährige Karl Marx lernt im Pariser Exil den Fabrikantensohn Friedrich Engels kennen.

Aus gegenseitiger Abneigung wird eine lebenslange Freundschaft: Beide keine Philosophen in ihrer Denkerstube, sondern stürmische junge Männer, die die gesellschaftlichen Zustände hinterfragen und Verfolgungen ausgesetzt sind.

„Ein packender, detailfreudig und stimmig ausgestatteter biografischer Film aus dem Leben zweier vorzüglich dargestellter Männer….“. (filmdienst).

 

 


Der Junge muss 250
 

12.11.2019

Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland 2018, Regie: Carline Link, 100 min, FSK ab 6

„Der Junge muss an die frische Luft“ ist die von Caroline Link verfilmte der Autobiographie Hape Kerkelings, die im Jahr 2018  mit Besucherrekorden startete und seitdem zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Der neunjährige Julius Weckauf, pummelig und gewitzt, überzeugt in der Rolle des Hans-Peter, der im Ruhrpott im Kreis seiner Verwandtschaft aufwächst. Mit seiner genauen Beobachtungsgabe überrascht und amüsiert er seine Umgebung. Nach dem Suizid seiner Mutter im Jahr 1973 ist es vor allem die Großmutter (Hedi Kriedekotte), die ihn aufnimmt und ihm Lebensmut gibt.
„Link blickt mit großer Liebenswürdigkeit und Ehrlichkeit auf diese kleinbürgerliche Welt, sie hält traumwandlerisch sicher die Balance aus Tragikomik und Ernsthaftigkeit. Sie beweist das richtige Gespür für den Ton in jeder Situation, wobei sie einen im deutschen Kino einmaligen Mut zur Sentimentalität beweist, die sie stets richtig dosiert.“ (Deutsche Film- und Medienbewertung)


Leider ist das Kontingent der reservierbaren Karten erschöpft. An der Abendkasse sind noch wenige Restkarten erhältlich.

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14.03.2017

Der Landarzt von Chaussy

Frankreich 2016, Regie: Thomas Lilti, 102 min, FSK 0

Der Regisseur Thomas Lilti zeichnet in DER LANDARZT VON CHAUSSY ein realistisches Porträt des Ärztealltags auf dem Land und lässt dabei eigene Erfahrungen als Mediziner einfließen. Dr. Werner kümmert sich als Single mit viel Zeit um seine Patienten, ist beliebt und hält sich für unersetzbar.

Aber dann wird er selbst krank! Die Schwierigkeiten mit der weiblichen (!) Vertretung  sind vorauszusehen.  Dr. Nathalie Delezia (Marianne Denicourt)  muss sich ihren Platz hart erarbeiten und ihn überzeugen, dass sie ihrer Aufgabe gewachsen ist.

Obwohl Krankheiten, Ängste und Tod immer präsent sind, verbreitet die Inszenierung sehr viel Lebenslust. In der Hauptrolle glänzt François Cluzet, der mit „Ziemlich beste Freunde“ 2011 zur Berühmtheit wurde.

Lilti kreiert eine „so leise wie schöne Liebeserklärung ans Kleine, Eingestaubte, Verschrobene.“(Stuttgarter Ztg.)