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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 alexis sorbas 250

19.02.2019

Alexis Sorbas

Griechenland/USA 1964, Regie Michael Cacoyannis, 142 min,  FSK ab 16

Alexis Sorbas ist einer der erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte, der 1965 in die deutschen Kinos kam und zahlreiche Kassenrekorde brach. Die Rolle des lebenshungrigen Griechen machte Anthony Quinn unsterblich und brachte den Sirtaki in die Welt.

Der britische Schriftsteller Basil erbt eine halb verfallene Kohlenmine auf Kreta, für die er den Mazedonier Alexis Sorbas als Vorarbeiter einstellt. Die beiden Männer, mit denen zwei Kulturen aufeinanderprallen und die ungleicher nicht sein könnten, werden Freunde, der eine rational und nüchtern, der andere voller Lebensfreude. Beide scheitern grandios sowohl in ihrem Liebesleben als auch bei ihrem geschäftlichen Unternehmen, das in einer Katastrophe endet.

Die tiefe Freundschaft bleibt ihnen, und zum Abschied tanzen die beiden am Strand den Sirtaki, der extra für Anthony Quinn erfunden wurde.

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Am Ende ein Fest

Deutschland, Israel 2014

Eine Gruppe von Senioren will Max (Shmuel Wolf), einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max' Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Aber was, wenn noch andere das wollen?
Einer der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre von Regie-Duo Sharon Maymon und Tal Granit, der mit großer Leichtigkeit Worte und Bilder für etwas findet, das sich so oft der Darstellung entzieht. Eine wunderbar schelmische Komödie über das Abschiednehmen.

Dienstag
19. April
2016

FSK
ab 12

89 Min.

 

 

 


 

16.05.2017

Arrival

USA 2016, Regie: Denis Villeneuve, 116 min, FSK 12

ARRIVAL ist ein US-amerikani­scher Science-Fiction-Film des kanadi­schen Regisseurs Villeneuve aus dem Jahre 2016 und basiert auf der Kurzgeschichte „Story of your life“ (1998) von Ted Chiang.

Der Film handelt von der Landung von zwölf außerirdischen Raum­schiffen an unterschiedlichen Punkten auf der Erde. Villeneuve zeigt  die Aliens als fragile, sich langsam bewegende Wesen und als friedfertige Spezies.
Eine Expertengruppe soll den Grund ihrer Anwesenheit herausfinden und dabei entdecken die ehrgeizige Sprach­wis­senschaftlerin (Amy Adams) und ein Mathematiker (Jeremy Renner) erste Wege zur Kom­mu­nikation. Aber die Regierun­gen der Welt sehen die Raumschiffe als Bedrohung und fordern militärischer Maßnahmen, die jedoch einen globalen Krieg auslösen könnten.

Es geht um den Fortbestand der Mensch­heit! „..grandios gefilmtes Erlebniskino“ (Filmstarts).

Oscar 2017: bester Tonschnitt.

 

 

 Arthur Claire 250

27.11.2018

Arthur & Claire

Deutschland/Österreich/Niederlande 2017, Regie: Miguel Alexandre, 99 min, FSK ab 12

Arthur (Josef Hader) und Claire (Hannah Hoekstra) haben jeder für sich mit dem Leben abgeschlossen und begegnen sich am Abend vor dem jeweils geplanten Selbstmord. Arthur geht zu Claire ins Nachbarzimmer hinüber, weil ihn ihre laute Musik bei seiner letzten Mahlzeit stört. Er erkennt ihre Absicht und kommt mit ihr ein Gespräch, das in der Amsterdamer Nacht zwischen Grachten, Coffee Shops und einer vorsichtig beginnenden Freundschaft endet.

In klugen und witzigen Dialogen öffnen sich die Protagonisten langsam und erzählen sich die Abgründe ihres Lebens.

ARTHUR & CLAIRE ist eine deutsch-österreichisch-niederländische Koproduktion.  "Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt, Haders morbider Schmäh kontrastiert wunderbar mit dem rotzig frechen Charme, den die großartige Hannah Hoekstra auch als Lebensmüde Claire versprüht." (Portal femundo.de)


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Trailer