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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 

45 Years

Großbritannien 2015, keine Altersbeschränkung

Während der Vorbereitungen für ihren 45. Hochzeitstag werden Kate und ihr Ehemann Geoff von der Vergangenheit eingeholt. Vor 50 Jahren hatte Geoffs damalige Freundin einen tödlichen Unfall – nun erfährt er, dass ihr Leichnam gefunden wurde, konserviert in Eis und Zeit. Kate und Geoff sind beide schockiert, können ihre Unsicherheit einander aber nicht mitteilen.

Der britische Filmemacher Andrew Haigh liefert mit „45 Years“ ein berührendes und präzise fotografiertes Ehedrama ab, in dem die Hauptdarsteller Charlotte Rampling und Tom Courtenay zu großer Form auflaufen. (Filmstarts.de)

 

Dienstag
31. Mai
2016

 93 Min.

 

 

 alexis sorbas 250

19.02.2019

Alexis Sorbas

Griechenland/USA 1964, Regie Michael Cacoyannis, 142 min,  FSK ab 16

Alexis Sorbas ist einer der erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte, der 1965 in die deutschen Kinos kam und zahlreiche Kassenrekorde brach. Die Rolle des lebenshungrigen Griechen machte Anthony Quinn unsterblich und brachte den Sirtaki in die Welt.

Der britische Schriftsteller Basil erbt eine halb verfallene Kohlenmine auf Kreta, für die er den Mazedonier Alexis Sorbas als Vorarbeiter einstellt. Die beiden Männer, mit denen zwei Kulturen aufeinanderprallen und die ungleicher nicht sein könnten, werden Freunde, der eine rational und nüchtern, der andere voller Lebensfreude. Beide scheitern grandios sowohl in ihrem Liebesleben als auch bei ihrem geschäftlichen Unternehmen, das in einer Katastrophe endet.

Die tiefe Freundschaft bleibt ihnen, und zum Abschied tanzen die beiden am Strand den Sirtaki, der extra für Anthony Quinn erfunden wurde.

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als hitler das rosa kaninchen stahl 250 

 Film am Mittwoch 

19.02.2020

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Deutschland/Schweiz 2019, Regie: Caroline Link, 119 min, FSK ab 0

Einfühlsam von "Nirgendwo in Afrika"-Regisseurin inszenierte Geschichte über eine Familie auf der Flucht vor dem NS-Regime.

Berlin, 1933: Anna (Riva Krymalowski) ist erst neun Jahre alt, als ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater (Oliver Masucci) nach Zürich fliehen. Auch Anna, ihre Mutter (Carla Juri ) und ihr Bruder Max (Marinus Hohmann) müssen ihr bekanntes Leben hinter sich lassen. Für Anna bedeutet dies auch den Abschied von ihrem geliebten rosa Stoffkaninchen. Das junge Mädchen muss sich fortan neuen Herausforderungen und so einigen Entbehrungen stellen.
Eine berührende Lebensgeschichte über Zusammenhalt, Zuversicht und Familie.

"Als Hitler das rote Kaninchen stahl" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Judith Kerr.

"Ohne klischeehafte Bilder erzählt die Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von den ersten Jahren des NS-Regimes, Antisemitismus, Flucht und Vertreibung....Sehenswert!" (filmdienst)


Leider ist eine Reservierung jetzt nicht mehr möglich. Evtl. gibt es noch wenige Restkarten an der Abendkasse.

Trailer   Filmheft

 

 

Am Ende ein Fest

Deutschland, Israel 2014

Eine Gruppe von Senioren will Max (Shmuel Wolf), einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max' Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Aber was, wenn noch andere das wollen?
Einer der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre von Regie-Duo Sharon Maymon und Tal Granit, der mit großer Leichtigkeit Worte und Bilder für etwas findet, das sich so oft der Darstellung entzieht. Eine wunderbar schelmische Komödie über das Abschiednehmen.

Dienstag
19. April
2016

FSK
ab 12

89 Min.