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VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

trumbo plakat 250

08.05.2018

Trumbo

USA 2015, Regie: Jay Roach, 124 min, FSK ab 06

Das US-amerikanische Filmdrama von Jay Roach aus dem Jahr 2015 basiert auf der Biografie Dalton Trumbo, dem gefragtesten Drehbuchautor Hollywoods in den 40er Jahren. Er war dafür bekannt, seine Meinung über die amerikanische Politik mit scharfer Zunge zu äußern..

Beruflich und privat geht es abwärts, als Senator McCarthy und mit ihm die gesamte Politik gegen Linke in der amerikanischen Gesellschaft vorgehen und sie auf die inoffizielle „Blacklist“ setzen. Für Trumbo bedeutet das praktisch ein Berufsverbot, doch mit einem System von Strohmännern und Pseudonymen schreibt  er weiter Drehbücher, allerdings begleitet von heftigen Verwerfungen in der Familie.

Bryan Cranston („Breaking Bad"), Diane Lane und Helen Mirren glänzen in den Hauptrollen und „Komödien-Spezialist Jay Roach („Austin Powers“, „Meine Braut, ihr Vater und ich“) macht aus dem Film eine unterhaltsame Lektion in politischer Hollywood-Geschichte …“, (filmstarts).

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.


Überlängenzuschlag: 1 €


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Trailer   Trailer (OV)

 

 


 

26.09.2017

Und dann der Regen

Spanien/Frankreich/Mexiko 2010 , Regie: Iciar Bollain, 103 min, FSK 12

In einer spanisch-mexikanisch-französischen Co-Produktion bricht eine Crew nach Bolivien auf, um die wahren Beweggründe Christoph Columbus aufzudecken: die Gier nach Gold und die Jagd auf Sklaven. Das knappe Budget erfordert die Besetzung der Rollen durch Amateurschauspieler, die durch Verstrickungen in den bolivianischen Wasserkrieg den ursprünglichen Plan ad absurdum führen.

Die spanische Filmemacherin Iciar Bollain zeigt neben großen Panoramen aus dem Regenwald kleine Handkamerapassagen aus dem Straßenkampf und Schwarzweiß-Material aus dem Privatleben einzelner Mitglieder des Filmteams. Sie macht komplexe Probleme sachlich verständlich und lässt auch „die großen Gefühle zu: So ist „UND DANN DER REGEN" letztlich nicht nur informativ, sondern auch emotional packend.“ (Filmstarts) Der Film erhielt Publikumspreise auf mehreren Festivals.

In Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Laden Neustadt.

 

 

 


 

Unterwegs mit Jacqueline

Frankreich 2016, Regie: Mohamed Hamidi

Fatah (Fatsah Bouyahmed) ist ein glücklich verheirateter Familienvater, der in einem kleinen Dorf in Algerien lebt. Der größte Reichtum, den er besitzt, ist seine Kuh Jacqueline. Er träumt davon, mit ihr auf einer Landwirtschaftsmesse in Paris aufzutreten, dort an einem Wettbewerb teilzunehmen – und bekommt tatsächlich eine Einladung. Somit geht es für Fatah auf eine Wanderung von seiner Heimat über Marseille bis nach Paris, die natürlich nicht ohne Stolpersteine bleibt.

„Französisches Wohlfühlkino vom Feinsten: Die algerisch-französische Komödie hat alles, was ein Sommerhit braucht – Spaß, Leichtigkeit und dazu einen absolut brillanten, sympathischen Hauptdarsteller. Ein entzückender Film!" (Programmkino.de)

Dienstag
20.09.2016

FSK
ab 0

91 Min.

 

 

 

08.11.2016

Wenn die Kraniche ziehen

UdSSR 1957, Regie: Michail Kalatosow  95 Min., FSK ab 12

„Die Geschichte einer vom Krieg zerrissenen Liebe: Veronika läßt sich von dem intellektuellen Bruder ihres Verlobten, einem Drückeberger, verführen, während Boris an der Front stirbt. Der sensibel gestaltete Film des vormaligen Dokumentaristen Kalatosow war einer der wenigen Welterfolge des sowjetischen Kinos der 50er Jahre.

Seine Wirkung verdankt er vor allem seiner selbstkritisch-patriotischen Sicht bei nur geringer politischer Lehrhaftigkeit sowie der wunderbaren Kameraarbeit.“ (Zweitausendeins.de/ Filmlexikon)

Michail Kalatosow nutzte nach dem Tod Stalins eine Phase politischen 'Tauwetters', und gewann mit diesem filmischen und darstellerischen Meisterwerk  1958 bei den Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme.

Die expressive, teils mit der Handkamera realisierte Kameraarbeit von Sergei Urussewski, die Kritik kennzeichnete sie als 'emotionale Kamera', beeinflußte die Bildsprache vieler Kameraleute.