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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

wind river 250

21.08.2018

Wind River

USA, Kanada, Großbritannien 2017, Regie: Taylor Sheridan, 107 min, FSK ab 16

WIND RIVER wurde von Taylor Sheridan in einem Indianerreservat gedreht, 2017 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt und als fulminantes Regiedebut gefeiert.

Es geht um den Mord an einer jungen Frau, deren Leiche der Fährtenleser Cory Lambert (Jeremy Renner) auf der Jagd nach Pumas findet. Lambert wird an den ungeklärten Tod seiner eigenen Tochter erinnert und unterstützt die Ermittlungen der örtlichen Polizei. Die Bundespolizei schickt Jane Banner (Elizabeth Olsen) an den Tatort, die sich mit den Gegebenheiten nicht auskennt und zudem sehr unerfahren ist. Sie engagiert Lambert als Führer. Der schweigsame Ranger und die unerfahrene Agentin schließen sich zwangsläufig zu einem Team zusammen.
Beide erkennen, dass sie es mit einem Gegenspieler zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt.

"Der Film bringt erstaunlich viel Zeit damit zu, dem Zuschauer das Gefühl von Authentizität zu vermitteln. Dabei stehen oft mehr die persönlichen Schicksale im Vordergrund als der Fortgang der Kriminalgeschichte. Wer hauptsächlich auf Action aus ist, mag das als Nachteil empfinden. Aber mit faszinierenden Darstellern... und einem sensiblen Kameramann wie Ben Richardson lässt sich das machen."(filmdienst)


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Wohne lieber ungewöhnlich 01 250

28.08.2018

Wohne lieber ungewöhnlich

Frankreich, Belgien 2016, Regie: Gabriel Julien-Laferrière, 95 min, FSK ab 0

Mit viel Sinn, Humor und Verstand für die Fallstricke moderner Familienkonzepte erzählt WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH von einer Patchworkfamilie aus Kinderperspektive.
In Gabriel Julien-Laferrières Komödie hat eine Gruppe von Scheidungskindern das dauernde Herumziehen satt und in der Folge davon eine grandiose Wohnidee, die familiäre Kontinuität in wechselnden Partnerschaftsverhältnissen garantieren soll.
Anhand eines von den Kindern ausgeklügelten Plans sollen die Erwachsenen nach Schichtprinzip in der Wohngemeinschaft die erzieherische Betreuung übernehmen. Die finden sich nicht gerade begeistert mit diesem Konzept ab, aber die Kinder setzen sich durch.

WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH beleuchtet ein weitverbreitetes Phänomen auf ebenso originelle wie humorvolle Weise. Der perfekte Film für die ganze (Patchwork-) Familie.“ (Cinema)


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Wunder 250

14.08.2018

Wunder

USA, Honkong 2017, Regie: Stephen Chbosky, 111 min, FSK ab 0

Das Filmdrama „Wunder“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Raquel Palacio.

Auggie ist 10 Jahre alt und hat einen  seltenen Gendefekt, der sein Gesicht sehr entstellt hat. Bisher wurde er von seiner Mutter (Julia Roberts) zuhause unterrichtet, trug am liebsten einen Astronautenhelm, soll aber jetzt eine reguläre Schulklasse in einer Privatschule besuchen. Auggie wird anfangs von fast allen gemieden, schließt aber bald Freundschaft mit Jack Will. Intelligent und humorvoll lernt er, sich selbst trotz seiner Narben zu akzeptieren und wird dadurch auch von anderen akzeptiert.


Obwohl Auggie im Mittelpunkt des Films steht, werden andere Perspektiven aufgenommen, so die der älteren Schwester und die seines Freundes. „..nie überschreitet der Film die Grenze zum Kitsch, berührt aber dennoch tief, was auch an der großartigen Leistung des Darstellerensembles liegt.“ FBW


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 your name 250

11.12.2018

Your Name

Japan 2016, Regie: Makoto Shinkai, 110 min, FSK ab 6

Die Schülerin Mitsuha wünscht sich aus Frust über ihr langweiliges Leben auf dem Land, dass sie in ihrem nächsten Leben als Junge in Tokio wiedergeboren wird. Der gleichaltrige Taki in Tokio stellt fest, dass er Mitsuha ist und nur in einen anderen Körper gewechselt ist.

Dieser Körpertausch ist kein Traum. Er tritt ein paarmal pro Woche auf, beide gewöhnen sich langsam daran und  kommunizieren per Notizen auf Zetteln miteinander. Körper, Identitäten und Geschlechterrollen werden stetigen Verwandlungen unterworfen, was beider Leben nachhaltig verändert.

Der Film war ein Sensationshit in Japan, aber kaum in deutschen Kinos zu sehen. Er bezaubert mit wunderschönen Animationen und einer herzzerreißenden Geschichte.
Your Name ist ein großer, schöner, erhabener Film, den sich nicht nur Teenager mit Identitätsproblemen ansehen sollten; aber diese doch unbedingt.“ (ZEIT)

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