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VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November    Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 

 

13.12.2016

Die Frau in Gold

Großbritannien 2015, Regie: Simon Curtis, 109  min. FSK ab 6

US-amerikanisches Drama um den Jahre andauernden Kampf von Maria Altmann (Helen Mirren), ein von den Nazis konfisziertes Klimt-Gemälde ihrer jüdischen Familie zurückzubekommen.

Unterstützt wird sie dabei von dem jungen und anfangs naiven Anwalt Schoenberg (Ryan Reynolds) und dem öster­reichischen Publizisten Czernin (Daniel Brühl).

DIE FRAU IN GOLD startete 2015 und wurde insbeson­dere wegen der starken Leistung der Hauptdarsteller  hoch­gelobt.

"Die sachkundige Haltung des Films und die Kritik an den reparationsunwilligen österreichischen Behörden werden gelegentlich durch sentimentalisierte Rückblenden in die Zeit der Judenverfolgung verwässert; dennoch geht das Thema der Zwangsenteignung jüdischen Eigentums nie verloren und bleibt dank der glaubhaften Darsteller stets Zentrum des Films." (filmdienst)

 

 

Glenn Miller Story 03 250

19.06.2018

Die Glenn Miller Story

USA 1954, Regie: Anthony Mann, 115 min, FSK ab 06


Der Film zeichnet das Leben Glenn Millers (James Stewart) nach und war eine der erfolgreichsten Hollywood-Produktionen des Jahres 1954.

Der zunächst arbeitslose Posaunenspieler erarbeitet sich mühsam Chancen, um sich mit seinen Kompositionen auf dem Musikmarkt zu etablieren. Auch privat kommt er erst im zweiten Anlauf mit seiner Freundin Helen (June Allyson) zusammen und hat mit ihr zusammen zwei Kinder. Erfolgreich und mit ansehnlichem Einkommen könnte er mit seiner Familie gut leben. Aber dann meldet er sich als erklärter Gegner des Nationalsozialismus  im Zweiten Weltkrieg zur Armee.

Der Film beeindruckt mit den authentischen Interpretationen sämtlicher Evergreens und den populärsten Swing-Melodien im unverwechselbaren  Glenn-Miller-Sound, vor allem durch den Posaunisten Joe Yuki.
Im Film haben u.a. Gastauftritte: Louis Armstrong (Trompete), Gene Krupa (Schlagzeug),

Im Vorprogramm: Swing live mit Onkel Werners Blechhaufen.

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nile hilton 250

24.04.2018

Die Nile Hilton Affäre

Schweden/Deutschland/Dänemark/Frankreich 2017, Regie: Tarik Saleh, 110 min, FSK ab 12

Tarik Saleh, schwedischer Regisseur mit ägyptischen Wurzeln, knüpft in seinem Film an einen Mordfall in Dubai im Jahr 2008 an und verbindet ihn mit den gesellschaftlichen Verhältnissen und der angespannten Atmosphäre kurz vor Ausbruch der ägyptischen Revolution.

Der Polizist Noredin gerät in Kairo an einen ähnlichen Fall, der zunächst wie ein Verbrechen aus Leidenschaft aussieht und schnell zu den Akten gelegt wird.Noredin ermittelt auf eigene Faust weiter und stößt auf Spuren, die weit in die dekadente Welt der ägyptischen Oberschicht hineinführen. Er gerät dabei in ein gefährliches Netz aus Macht und Korruption.

DIE NILE HILTON AFFÄRE hat „etwas von dem Gefühl, das uns die amerikanischen Thriller der Siebzigerjahre injizierten.“ (Welt)  und wurde beim Sundance Filmfestival 2017 mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnet.


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19.09.2017

Die Schlösser aus Sand

Frankreich 2015, Regie: Olivier Jahan, 98 min, FSK 12

Ĕléonore (Emma de Caunes) erbt vom verstorbenen Vater ein Haus in der Bretagne, in dem sie eine glückliche Zeit mit ihrem langjährigen Freund Samuel (Yannik Rénier) verbracht hat. Der hat sich wegen ihrer Affäre mit einem Musiker von ihr getrennt. Auf ihren Wunsch hin hilft Samuel ihr etwas widerstrebend, das Landhaus für den Verkauf vorzubereiten.

Mit verschiedenen erzählerischen Mitteln gibt der Film SCHLÖSSER AUS SAND (2015) Einblicke in die Vergangenheit und legt Gründe für das Beziehungschaos offen. Eine Maklerin führt immer wieder Kaufinteressenten durch das Haus und durchbricht dadurch das dramatische Kammerspiel.

Der französische Regisseur Olivier Jahan zeigt ein gutes Gespür für realistische Stimmungen und überraschende Situationskomik und „findet den richtigen Ton, weil er nie vergisst, dass sie lauter Dinge zum letzten Mal tun“. (epd-film).