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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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 deine Juliet 02 250

19.03.2019

Deine Juliet

USA, Großbritannien 2018, Regie: Mike Newell, 124 min,  FSK ab 6

Wegen der strikten Ausgangssperre in den 1940er Jahren auf der nationalsozialistisch besetzten britischen Kanalinsel wurde ein Buchclub mit dem seltsamen Namen „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ erfunden, der den späten Nachhauseweg erklären sollte. Um die Notlüge aufrecht zu erhalten, musste sich dann ein Quartett von Buchliebhabern, darunter auch Dawsey Adams,  regelmäßig treffen. Dabei entwickelte sich eine große literarische Leidenschaft, die den Club über den Zweiten Weltkrieg hinaus bestehen ließ.

Die junge Londoner Journalistin Juliet Ashton erfährt durch einen Brief von Dawsey Adams von diesem eigenartigen Buchclub und beschließt, Näheres darüber in Erfahrung zu bringen.

„Deine Juliet“ beruht auf dem gleichnamigen Briefroman von Mary Ann Shaffer, welcher 2008, wenige Monate nach dem Tod der Autorin, veröffentlicht wurde.

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der Hauptmann 250
 

16.04.2019

Der Hauptmann

Deutschland/Polen/Portugal/Frankreich 2017, Regie: Robert Schwendtke, 119 min,  FSK ab 16

Robert Schwentke erzählt mit DER HAUPTMANN die wahre Geschichte des 19-jährigen Gefreiten Willi Herold, der zwei Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Autorität einer zufällig gefundenen Uniform zum „Henker vom Emsland“ wird.
Dabei gelingt dem Hauptdarsteller Max Hubacher ein Balanceakt zwischen einer fast jugendlichen Unschuld und der grausamen Kälte eines machtbesessenen Mörders.

Kameramann Florian Ballhaus zeigt das verstörende Geschehen in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bildern, die einerseits zu Fragen herausfordern, andererseits aber auch zusammen mit der kammerspielartigen Inszenierung Distanzierungsmöglichkeiten bieten.

„Die deutsch-französisch-polnische Koproduktion ist ein klug reflektierender und brillant gespielter Kriegsfilm, der über seine Geschichte hinaus wichtige Fragen stellt und damit auch als Mahnung an das Heute gelten kann.“ (FBW)

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