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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

Das Mädchen aus dem Norden 250

29.05.2018

Das Mädchen aus dem Norden

Schweden 2016, Regie:Amanda Kernell, 110 min, FSK ab 06

Die 14jährige Elle Marja stammt aus dem indigenen Volk der Samen und lebt in den 30er Jahren in Schweden. Aus einer Familie von Rentierzüchtern kommt sie im Zuge eines Kultivierungsprogramms gemeinsam mit ihrer Schwester in ein Internat. Sie tut alles, um die Anerkennung der Lehrerin zu gewinnen und ihrem Traum von einem selbstbestimmten Leben näher zu kommen.
Als in der Schule eine für sie hochgradig erniedrigende „rassenbiologische“ Untersuchung ansteht, entscheidet sich das intelligente Mädchen zu einem radikalen Schnitt. Sie  lässt ihre Familie hinter sich und zieht in die Stadt Uppsala. Als Großmutter kehrt sie zurück und lässt ihr Leben Revue passieren.

Das hochgelobte Filmdebut Amanda Kernells erzählt von einem wenig bekannten Kapitel der schwedischen Geschichte, von der systematischen Ausgrenzung der Volksgruppe der Sami im Schweden der 1930er-Jahre.

"Der mit langem Atem und großer Sorgfalt entwickelte Debütfilm ist ebenso unterhaltsam wie tiefgründig und lebt nicht zuletzt von seinen wunderbaren Laiendarstellerinnen." (filmdienst)


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Trailer   Trailer (OV, englischsprachige Untertitel)

 

 das meer in mir 250

04.12.2018

Das Meer in mir

Spanien/Italien 2004, Regie: Alejandro Amenábar, 125 min, FSK ab 12

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der mehrfach ausgezeichnete Film von einem galicischen Seemann, der im Alter von 25 Jahren nach einem Badeunfall vom Hals abwärts vollständig gelähmt ist.

Ramóns sehnlichster Wunsch ist es, „in Würde“ zu sterben, da er sein Dasein nicht mehr als lebenswert ansieht. Bei seinem Kampf auf den eigenen Freitod werden persönliche Beziehungen existentiell und äußerst intensiv.

Javier Bardem zeigt in der Hauptrolle des Ramón dessen besondere Persönlichkeit und beweist damit seine außergewöhnliche Begabung für die Darstellung von Charakteren in extremen Situationen. Auf sehr differenzierende Weise setzt sich der Film mit dem Thema der aktiven Sterbehilfe auseinander.

Eine ergreifende, zutiefst berührende Verfilmung eines gesellschaftlich brisanten Themas, künstlerisch herausragend!

In Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst DASEIN im ev.-luth. Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf.

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Trailer    Trailer (OV) 

 

das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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das schweigende klassenzimmer 250

16.10.2018

Das schweigende Klassenzimmer

Deutschland 2017, Regie: Lars Kraume, 111 min, FSK ab 12

Die Abiturienten Theo und Kurt sehen1956  bei einem Kinobesuch in Westberlin dramatische Bilder vom Aufstand in Ungarn. Zurück in Stalinstadt wird ihnen die unterschiedliche Berichterstattung der west- und ostdeutschen Medien bewusst. Die Idee, im Unterricht eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten, wird kontrovers diskutiert, aber schließlich umgesetzt. Die Solidaritätsbekundung hat weitreichende Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler, noch die Schulleitung oder die Eltern gerechnet haben.

Der Film von Lars Kraume basiert auf wahren Ereignissen und wirft Fragen nach zeitlosen Themen wie Loyalität, Verrat und Widerstand auf.

„Mit «Das schweigende Klassenzimmer» beweist Lars Kraume wie intensiv und dramatisch man die jüngere Geschichte im Kino aufarbeiten kann. Herausragend!“ (filmstarts)


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