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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 Arthur Claire 250

27.11.2018

Arthur & Claire

Deutschland/Österreich/Niederlande 2017, Regie: Miguel Alexandre, 99 min, FSK ab 12

Arthur (Josef Hader) und Claire (Hannah Hoekstra) haben jeder für sich mit dem Leben abgeschlossen und begegnen sich am Abend vor dem jeweils geplanten Selbstmord. Arthur geht zu Claire ins Nachbarzimmer hinüber, weil ihn ihre laute Musik bei seiner letzten Mahlzeit stört. Er erkennt ihre Absicht und kommt mit ihr ein Gespräch, das in der Amsterdamer Nacht zwischen Grachten, Coffee Shops und einer vorsichtig beginnenden Freundschaft endet.

In klugen und witzigen Dialogen öffnen sich die Protagonisten langsam und erzählen sich die Abgründe ihres Lebens.

ARTHUR & CLAIRE ist eine deutsch-österreichisch-niederländische Koproduktion.  "Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt, Haders morbider Schmäh kontrastiert wunderbar mit dem rotzig frechen Charme, den die großartige Hannah Hoekstra auch als Lebensmüde Claire versprüht." (Portal femundo.de)


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 astrid 250

Suttorfer Str. gesperrt: Nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten - geänderte Zufahrt.

18.06.2019

Astrid

Schweden/Deutschland/Dänemark 2018, Regie: Pernille Fischer Christensen, 123 min, FSK ab 6

Im dänisch-schwedischen Kinofilm ASTRID aus dem Jahr 2018 sehen wir eine freie Interpretation der Jugendjahre Astrid Lindgrens. Nach einer aus ihren vielen Geschichten bekannt gewordenen unbeschwerten Kindheit gibt es weniger bekannte dunkle Seiten einer Jugendzeit der 20er Jahre.

Durch die Beziehung zu dem sehr viel älteren, verheirateten Redakteur der Lokalzeitung, bei der Astrid als Reporterin arbeitet, wird sie schwanger. In einer Klinik in Kopenhagen, die ihr Anonymität zusichert, um den Kindsvater vor Strafverfolgung zu schützen, kommt  ihr Sohn Lars zur Welt.
Im Kampf um ein selbstbestimmtes Leben gibt sie ihr uneheliches Kind an eine Pflegemutter und kann erst sehr viel später mit viel Mühe eine Beziehung zu ihm aufbauen.
Astrids rebellischer Geist, aber auch die traurigen Seiten ihres Lebens spiegeln sich in ihren Kinderbüchern wider.

"...dank der guten Inszenierung und Besetzung schafft Pernille Fischer Christensen etwas Wundervolles: Einen berührenden Film über die Jugendjahre einer der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt." (Kino-Zeit)

Leider sind keine Reserveirungen mehr möglich. An der Abendkasse sind möglicherweise einige Restkarten erhältlich.

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Aus dem Nichts 250

12.06.2018

Aus dem Nichts

Deutschland/Frankreich 2017, Regie: Fatih Akin, 106 min, FSK ab 12

Der mehrfach ausgezeichnete Film von Fatih Akin aus dem Jahr 2017 wurde durch das von der NSU verübte Nagelbomben-Attentat in Köln und den damit zusammenhängenden Schlampereien der Polizei inspiriert.

Die Hauptdarstellerin Diane Kruger spielt die Rolle der Katja, die bei dem Bombenanschlag ihren Mann und ihren fünfjährigen Sohn verliert und erlebt, wie die Ermittlungen der Polizei trotz ihrer Hinweise in eine völlig falsche Richtung gehen. Unverhofft werden dann doch die wahren Mörder gefasst, aber durch das Verhandlungsgeschick des Verteidigers mangels Beweisen wieder freigelassen. Katja sieht keine andere Möglichkeit, als selbst das Gesetz in die Hand zu nehmen.

Diane Kruger wurde für ihre Darstellung bei den Filmfestspielen von Cannes 2017 mit der Goldenen Palme als beste Schauspielerin ausgezeichnet, Deutscher Filmpreis 2018 in Silber als bester Spielfilm und Auszeichnung als bestes Drehbuch.

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 ballon 03 250

26.03.2019

Ballon

Deutschland 2018, Regie: Michael Herbig, 125 min,  FSK ab 12

Michael Herbig drehte nach sechsjähriger Vorbereitung den Thriller von der  Überquerung der innerdeutschen Grenze mit einem selbstgebauten Heißluftballon.

Die Familien Strelzyk und Wetzel realisieren ihren waghalsigen Plan im Sommer 1979. Nach einem misslungenen ersten Versuch geben sie nicht auf. Mit der Stasi im Nacken beschaffen sie sich die nötigen Stoffe in kleinen Mengen in verschiedenen Städten. Nachts werden sie an der Nähmaschine zusammengefügt, niemand darf davon hören. Zudem ist die Windrichtung entscheidend für das Gelingen ihres Vorhabens.

Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit sorgt für Spannung bis zum Schluss, die durch Ralf Wengenmayrs Filmmusik unterstützt wird.

„Ballon“ ist als bester Spielfilm in der Vorauswahl beim Deutschen Filmpreis 2019.

Leider sind keine Reservierungen mehr möglich. An der Abendkasse sind einige Restkarten erhältlich.

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