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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm

September 2020
Oktober 2020

 


Parasite 250 

Dienstag, 13.10.2020

Mittwoch, 14.10.2020

 

Parasite

Südkorea 2019, Regie: Bong Joon-ho, 132 min, FSK ab 16

Wer die eigentlichen Parasiten in dieser Familientragikomödie (2019) sind, bleibt dem Urteil der  Zuschauerinnen und Zuschauer überlassen; die Familie Kim als „Kellermenschen“  oder die den Kapitalismus spiegelnde Familie Park.
Die Haushälterin der Parks Ki-woo nutzt die Naivität der gutgläubigen Yeon-kyo aus und bringt nach und nach mit Tricks, gefälschten Papieren und Betrügereien ihre gesamte Familie als Angestellte in der durchgestylten Betonvilla der Familie Park unter.

Neben dem sozialkritischen Lamento spielt der südkoreanische Regisseur Bong-Joon die Eskalation konsequent aus; der Klassenkampf gärt und Blut fließt. PARASITE  wurde  in Cannes mit der Goldenen Palme und als bester fremdsprachiger Film mit dem Golden Globe ausgezeichnet. 

Kapitalismuskritik – unterhaltsam!


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Nurejew 250 

Dienstag, 20.10.2020

Mittwoch, 21.10.2020

Nujerew - The White Crow

Froßbritannien/Frankreich/Serbien 2018, Regie: Ralph Fiennes, 127 min, FSK ab 6

Die Filmbiographie „Nurejew – The White Crow“ von Ralph Fiennes zeigt einen der bedeutendsten und innovativsten Balletttänzer der Welt in den 1960er Jahren.

Rudolf Nurejew ist in ärmlichsten Verhältnissen groß geworden, hochtalentiert, unbequem und unangepasst. Als die Sowjets das Kirow-Ballett zusammen mit seinem Star Nurejew zu einem Gastspiel nach Paris schicken, sind KGB-Agenten ständig dabei. Kontakte zu Journalisten und Fans sind absolut unerwünscht, trotzdem gelingt es Nurejew, sich seinen Bewachern immer wieder zu entziehen.
Er lernt die junge Clara kennen und erhält durch sie Zugang zu der französischen Gesellschaft. Die Absicht des KGB, ihn nach Moskau zurückzuschicken, was das Ende seiner Karriere wäre, wird mit der Hilfe von Clara und der französischen Polizei durchkreuzt. Auf dem Flughafen Le Bourget gelingt ihm der Absprung in den Westen.

„Ralph Fiennes hat nicht nur einen spannenden, sondern auch einen politischen Film über die Situation im Kalten Krieg der 1950er und 1960er Jahre geschaffen, denn er zeigt sehr deutlich, welchen Einfluss sowohl das System als auch dessen Überwacher auf den Einzelnen hat.“ (weltexpresso.de)


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