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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm

Mai 2019
Juni/Juli 2019

 


 astrid 250

18.06.2019

Astrid

Schweden/Deutschland/Dänemark 2018, Regie: Pernille Fischer Christensen, 123 min, FSK ab 6

Im dänisch-schwedischen Kinofilm ASTRID aus dem Jahr 2018 sehen wir eine freie Interpretation der Jugendjahre Astrid Lindgrens. Nach einer aus ihren vielen Geschichten bekannt gewordenen unbeschwerten Kindheit gibt es weniger bekannte dunkle Seiten einer Jugendzeit der 20er Jahre.

Durch die Beziehung zu dem sehr viel älteren, verheirateten Redakteur der Lokalzeitung, bei der Astrid als Reporterin arbeitet, wird sie schwanger. In einer Klinik in Kopenhagen, die ihr Anonymität zusichert, um den Kindsvater vor Strafverfolgung zu schützen, kommt  ihr Sohn Lars zur Welt.
Im Kampf um ein selbstbestimmtes Leben gibt sie ihr uneheliches Kind an eine Pflegemutter und kann erst sehr viel später mit viel Mühe eine Beziehung zu ihm aufbauen.
Astrids rebellischer Geist, aber auch die traurigen Seiten ihres Lebens spiegeln sich in ihren Kinderbüchern wider.

"...dank der guten Inszenierung und Besetzung schafft Pernille Fischer Christensen etwas Wundervolles: Einen berührenden Film über die Jugendjahre einer der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt." (Kino-Zeit)

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 Frühling für Hitler 03 250

25.06.2019

Frühling für Hitler - The Producers

USA 1967, Regie: Mel Brooks, 90 min, FSK ab 12

Der erfolglose Broadway-Theaterproduzent Max Bialystock hat den Plan, mit vorher von Investoren eingesammeltem Geld und weit darunterliegenden Kosten einen vorprogrammierten Flop zu inszenieren. Die Restgelder sollten dabei helfen, sich nach Brasilien abzusetzen. Doch es kommt ganz anders

Die Musikrevue „Frühling für Hitler“ wird ein Riesenerfolg, weil das Publikum sie als gelungene Farce empfindet, die die Zeit des Nationalsozialismus kräftig durch den Kakao zieht. Bialystocks Plan geht nicht auf, auch weil er Gewinnbeteiligungen in enormer Höhe verkauft hat. Die Idee, das Theater in die Luft zu sprengen, soll das Problem lösen. Aber alle Beteiligten landen schließlich im Gefängnis, was sie nicht davon abhält, dort nach dem gleichen Geschäftsmodell ein weiteres Stück zu produzieren.

Mel Brooks erhielt 1968 für das Drehbuch zu seinem Regiedebut „Frühling für Hitler“ den Oscar.

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