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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 


 

Sture Böcke

Island 2015 2015, Regie: Grímur Hákonarson

In einem abgelegenen Tal Islands leben die zwei Brüder Gummi (Sigurður Sigurjónsson) und Kiddi (Theodór Júlíusson) auf benachbarten Bauernhöfen. Sie hüten Schafe, sind meisterhafte, mit Preisen ausgezeichnete Schäfer – aber haben seit 40 Jahren nicht miteinander gesprochen. Plötzlich bricht eine mysteriöse Krankheit unter Kiddis Tieren aus und den Behörden fällt nichts Besseres ein, als den Plan auszugeben, alle Schafe in der Region zu töten.
Um der heiklen Lage Herr zu werden, wird den beiden bald bewusst, dass ihnen nur eine Chance bleibt: Sie müssen sich endlich wieder zusammenraufen.
Der Film zeigt "den schlichten Alltag einer Welt, in der die Zeit stehen geblieben ist, in der Mensch und Tier ein symbiotisches Verhältnis geradezu eingehen müssen Das Resultat ist ein leises, ungewöhnliches Drama, das weniger von Lakonie als von Natürlichkeit, weniger von Zuspitzung als von unaufgeregter Sachlichkeit geprägt ist." (EPD-Film)

 

Dienstag
06.09.2016

FSK
ab 6

93 Min.

 

 

 


 

Suffragette - Taten statt Worte

Großbritannien 2015, Regie: Sarah Gavron

1903 gründete Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) in Großbritannien die 'Women's Social and Political Union', eine bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren sowohl durch passiven Widerstand, als auch durch öffentliche Proteste bis hin zu Hungerstreiks auf sich aufmerksam machte.
Neben dem Wahlrecht kämpften sie für die allgemeine Gleichstellung der Frau und für heute so selbstverständliche Dinge wie das Rauchen in der Öffentlichkeit. Die sogenannten 'Suffragetten' waren teilweise gezwungen, in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katz und Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten.
In ihrer Radikalisierung riskierten sie alles zu verlieren - ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Maud (Carey Mulligan) war eine dieser mutigen Frauen...

Dienstag
13.09.2016

FSK
ab 12

106 Min.

 

 


systemsprenger 250 

25.02.2020

Systemsprenger

Deutschland 2019, Regie: Nora Fingscheidt, 125 min, FSK ab 12

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

Nora Fingescheidts Spielfilmdebüt SYSTEMSPRENGER lief 2019 im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin und wurde dort mit dem Silbernen Bären (Alfred Bauer Preis) und dem Preis der Leserjury der Berliner Morgenpost ausgezeichnet
Weitere Preise:
Sofia International Filmfestival: Preis für die Beste Regie
DEFA-Stiftung:  Preis für die beste Musik- und Tongestaltung im Spielfilmwettbewerb
FIPRESCI-Preis der deutschsprachigen Filmkritik.

"Statt auf ein Sozialdrama setzt die Inszenierung auf eine starke affektive Anteilnahme der Zuschauer, die auch psychisch in das chaotische Erleben der Protagonistin involviert werden. Sehenswert!" (filmdienst)


Leider können keine Karten mehr reserviert werden. Es sind aber möglicherweise noch einige wenige Karten an der Abendkasse zu bekommen.

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tadellöser 250
 

19:00 Uhr: geänderte Anfangszeit

01.10.2019

Tadellöser & Wolff

Deutschland 1975, Regie: Eberhard Fechner, 191 min mit Pause, FSK ab 16

Der legendäre Zweiteiler aus dem Jahr 1975 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Walter Kempowski.
Eberhard Fechner als Regisseur drehte die Geschichte der Familie Kempowskis von 1939 bis 1945 in Rostock in bewusster Konfrontation von privater Idylle und politischer Realität. Fragen nach dem Verhalten des Bürgertums während Krieg und Diktatur gehen über das Zeitdokument hinaus.
Um dem Film mehr Authentizität zu verleihen, hat sich Fechner für Sepia als Stilmittel und nicht für Farbe entschieden.
Drehorte waren Börßum bei Wolfenbüttel, Lüneburg, Eckernförde und Hamburg-Harburg.
Die Schauspieler zeigen „Personen, die, unverwechselbar in ihrer Eigenständigkeit, dennoch als Charaktermasken fungieren – ein Film, der, in der Vergangenheit angesiedelt, die Gegenwart mitbedeutet.“ (ZEIT)

Teil 1: 99 Min., Teil 2: 92 Min.
Beginn: 19:00 Uhr, Eintritt: 8,00 € wegen Überlänge

In Kooperation mit dem Lesekreis Bordenau
Walter Kempowski: Das Echolot.
Vielstimmige Lesung mit Musik vom 03.10.-06.10.2019 im Dorfgemeinschaftshaus Bordenau, sowie
"Die letzten Kriegswochen 1945 in Bordenau und Umgebung"
Rede und Diskussion am 28.09.2019 im Ev. Gemeindehaus Bordenau.
Das ausführliche Programm: siehe hier.


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