außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Wir müssen erstmal relaxen ...
... bzw. sind "up, up and away"! |
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Dienstag, 01.09.2026Ein fast perfekter AntragDeutschland 2026, Regie: Marc Rothemund/Leonine, 105 min., FSK 0, Romantische Komödie, Walter (Heiner Lauterbach), ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alice bleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton*innen auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel, das die Frage aufwirft, ob alte Liebe wirklich nicht rostet. (filmstarts.de) Eine romantische Komödie um eine späte zweite Chance auf ein gemeinsames Glück, die mit der Reintegration eines alten weißen Mannes in die Gesellschaft verbunden wird. Diese Kombination ist nicht immer erfolgreich, doch das Zusammenspiel der Hauptdarsteller funktioniert hervorragend. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 08.09.2026Vier Minus DreiÖsterreich/Deutschland 2026, Regie: Adrian Goiginger/Alamode, 121 min., FSK 12, Drama/Literaturfilm, Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als "Clownsfamilie" bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte. (filmstarts.de) Nichts wird durch die rosarote Nostalgie-Brille gesehen, sondern ein ganz normales Familienleben mit Höhen und Tiefen bebildert. Die Übergänge zwischen Jetztzeit und Vergangenheit sind fließend. Manchmal erkennt man die Rückblenden erst spät. Doch das fördert die Dynamik des Films, der das Elend seiner Heldin nicht ausnutzt und sie als aktive Frau im Heute und Gestern schildert. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 15.09.2026How To Make A KillingFrankreich/Belgien 2024, Regie: Franck Dubosc/Weltkino, 114 min., FSK 16, Komödie/Thriller, Michel (Franck Dubosc) kann gerade so noch das Lenkrad herumreißen, als auf einmal ein Bär im Kegel seiner Autoscheinwerfer auftaucht. Die verschneite Straße lässt die Rutschpartie schließlich ein tragisches Ende nehmen, denn durch das Ausweichmanöver werden zwei andere Menschen in den Tod gerissen. In deren Auto entdecken Michel und seine Frau Cathy (Laure Calamy) daraufhin unfassbare zwei Millionen Euro in Bar und eine Knarre. Also schmieden die beiden einen riskanten Plan: die beiden Leichen verschwinden lassen und mit dem Geld türmen. Doch niemand hat einfach so zwei Millionen Euro im Kofferraum und so tauchen schnell zwielichtige Figuren auf der Suche nach der Kohle auf. Für Michel und Cathy wird es also brenzlig... (filmstarts.de) Ein winterlicher Thriller, der schwarzen Humor und Gewaltszenen im Stil der Coen-Brüder einsetzt, aber mit viel Sympathie auf seine vom Leben gebeutelten Figuren blickt. Ihnen kommt die souveräne Inszenierung immer näher, bis sich hinter ihrer Schroffheit und dem Flirt mit der Amoral Einsamkeit und das Bedürfnis nach menschlicher Nähe offenbaren. (filmdienst.de) |