außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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![]() Sonntag, 01.03.2026 um 15:00 Uhr
Die Vorstellung ist leider ausgebucht, Reservierungen sind nicht mehr möglich. Es gibt eventuell noch Restkarten an der Kasse! Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der ErdeDeutschland 2026, Regie: Antonia Simm, 93 min., FSK ab 0, Abenteuer/Familie, Darsteller: Tobias Krell, Maria M. Blanke, Theodor Latta Tobi stößt auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Seine Spurensuche führt ihn an entlegene Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko. Mit jedem Schritt kommt er der Lösung näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte verbindet. Am Ende findet er die Antwort, die seinem achtjährigen Ich gefehlt hat ... (filmstarts.de) Das Leitmotiv der Zeit findet sich in einem Videospiel, in der Entwicklung der Welt, bei Tobi selbst, in einem Kohlebergwerk und auch bei den Baobab-Bäumen von Madagaskar wieder. Der Film spielt hauptsächlich an realen Drehorten, weswegen er schöner und echter wirkt als im Studio. Wir empfehlen den Film allen, die wissbegierig, naturverbunden und entdeckerfreudig sind und natürlich allen Checker-Tobi-Fans. (Jugend-Filmjury.com) |
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Dienstag, 03.03.2026Ein Tag ohne FrauenIsland-USA 2024, Regie: Pamela Hogan/Rise and Shine Cinema, 74 min., FSK 0, Dokumentarfilm, Darsteller: entfällt Der Dokumentarfilm erinnert an die Geschichte eines Frauenstreiks, der 1975 einen Tag lang Island lahmlegte und an dem sich 90 Prozent aller isländischen Frauen beteiligten. Das Ziel war die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Humorvoll und mit spielerischer Leichtigkeit wird die Vorgeschichte des Streiks aufgerollt, der mit einer riesigen Frauenkundgebung in Reykjavík endete. Die Aktion war auch langfristig erfolgreich; Island belegt seit vielen Jahren weltweit den ersten Platz in Sachen Geschlechterparität. (filmstarts.de) 50 Jahre nach diesem grandiosen Erfolg lässt die US-amerikanische Filmemacherin Pamela Hogan diesen Frauenstreik Revue passieren. Dafür konnte sie zahlreiche Protagonistinnen von damals gewinnen, die sich mit viel Humor und großer Leidenschaft an die Aktion erinnern. Die Produzentin des Films, Hrafnhildur Gunnarsdóttir, war mit ihrer Mutter seinerseits selbst mit dabei. Heute sind die Frauen zwar 50 Jahre älter, aber immer noch temperamentvoller als manche Jüngeren, und sie verfügen über ein so positives Flair, dass der Film von innen zu strahlen scheint. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 10.03.2026La dolce vita in Kooperation mit dem Lions ClubItalien-Frankreich 1959, Regie: Federico Fellini/studiocanal, 177 min., FSK 18, Drama/Liebesfilm, Darsteller: Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Furneaux,Alain Cuny Es ist ziemlich süß, dieses Leben, das in der Via Veneto seinen Mittelpunkt gefunden zu haben scheint. So süß, dass es es manchmal auch verdammt weh tut. Mittendrin: Marcello, der sein schriftstellerisches Talent als Zei-tungsjournalist verschwendet. Sein Beruf öffnet ihm allerdings die Türen zur Welt der römischen Prominenz der 1950er-Jahre. Die Daseinsberechtigung der Schönen und Reichen wird hier vor allem über ihre Vergnügungssucht erklärt. Marcello, der sich immer auf der Suche nach dem nächsten Skandal oder einer neuen Sensation befindet, kann sein Berufs- und Privatleben schon bald nicht mehr voneinander trennen. Die ausufernden Feste des Adels in Rom erlebt er hautnah mit, denn er ist selbst ein Bestandteil der maßlosen Dekadenz geworden. Sein täglich Brot verdient er damit, dem schwedischen Hollywoodstar Sylvia Gesellschaft zu leisten. Nebenbei pflegt er eine Affäre mit der nyphomanen Millionärstochter Maddalena – mit fatalen Folgen. Denn als seine Verlobte Emma davon Wind bekommt, begeht sie einen Selbstmordversuch... (filmstarts.de) Der Schwefelgeruch des Skandalösen haftet nicht mehr an Fellinis Film. Aber das heißt nicht zwangsläufig, er sei veraltet. Er ist Befund und Prophezeiung. Er fordert eine persönliche, individuelle Haltung, keine reflexhafte. [...] eine willkommene Gelegenheit, sich seiner Lebendigkeit auf der großen Leinwand auszusetzen. [...], »La Dolce Vita« muss man auf der großen Leinwand (wieder-) entdecken, er gehört dorthin wie »Ben-Hur«, »Letztes Jahr in Marienbad« oder »Zwischen Himmel und Hölle« von Kurosawa. (epd-film.de) |
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Dienstag, 17.03.2026Wilma will mehrDeutschland 2025, Regie: Maren-Kea Freese/Neue Visionen, 112 min., FSK 0, Tragikomödie, Darsteller: Fritzi Haberlandt, Thomas Gerber, Stephan Grossmann, Leonhard Hugger, Xenia Snagowski Wilma steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens: Erst verliert sie ihren Job im Elektrohandel, dann erwischt sie ihren Mann Alex in flagranti beim Fremdgehen. Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und reist nach Wien, wo ihre Jugendliebe Martin als Filialleiter eines Baumarkts arbeitet. Doch die erhoffte warme Wiedersehensfreude bleibt aus, und Wilma muss sich erst einmal mit neuen Rückschlägen arrangieren. Zwischen Wiener Schmäh, kuriosen Begegnungen und einem Walzer-Schnellkurs für chinesische Touristen entdeckt sie jedoch nach und nach ihre eigene Stärke. Mit neuer Energie und ungeahntem Lebensmut wagt sie einen Neuanfang – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue Perspektiven für die Zukunft. (filmstarts.de) Fritzi Haberlandt trägt den Film mit Bravour und wirkt durch und durch glaubhaft. Selbst in Momenten der Verzweiflung rafft sich ihre Figur mit Brandenburger Dialekt wieder auf. Von dem, was sie in ihrem bisherigen Leben gelernt hat, kann sie in Wien jede Menge anwenden. Der Film spart nicht mit Humor, wenn er auf Kulturschocks eingeht. Gewisse Wiener Ausdrücke, etwa am Würstel-stand, muss Wilma erst einmal lernen. Auch die zunächst eingebildet wirkenden Wiener versteht sie nach einer Weile besser. [...] So hat sie bald eine heitere Wiener Clique um sich versammelt, die an Zusammenhalt und Humor ihren Weggefährt:innen im Osten nicht nachsteht. (filmdienst.de) |