außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Dienstag, 15.09.2026How To Make A KillingFrankreich/Belgien 2024, Regie: Franck Dubosc/Weltkino, 114 min., FSK 16, Komödie/Thriller, Michel (Franck Dubosc) kann gerade so noch das Lenkrad herumreißen, als auf einmal ein Bär im Kegel seiner Autoscheinwerfer auftaucht. Die verschneite Straße lässt die Rutschpartie schließlich ein tragisches Ende nehmen, denn durch das Ausweichmanöver werden zwei andere Menschen in den Tod gerissen. In deren Auto entdecken Michel und seine Frau Cathy (Laure Calamy) daraufhin unfassbare zwei Millionen Euro in Bar und eine Knarre. Also schmieden die beiden einen riskanten Plan: die beiden Leichen verschwinden lassen und mit dem Geld türmen. Doch niemand hat einfach so zwei Millionen Euro im Kofferraum und so tauchen schnell zwielichtige Figuren auf der Suche nach der Kohle auf. Für Michel und Cathy wird es also brenzlig... (filmstarts.de) Ein winterlicher Thriller, der schwarzen Humor und Gewaltszenen im Stil der Coen-Brüder einsetzt, aber mit viel Sympathie auf seine vom Leben gebeutelten Figuren blickt. Ihnen kommt die souveräne Inszenierung immer näher, bis sich hinter ihrer Schroffheit und dem Flirt mit der Amoral Einsamkeit und das Bedürfnis nach menschlicher Nähe offenbaren. (filmdienst.de) |
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Mittwoch, 16.09.2026, 19:30 UhrKein Land für Niemand
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Dienstag, 22.09.2026Klassentreffen - Alles beim AltenFrankreich 2025, Regie: Jérôme Commandeur/studiocanal, 107 min., FSK 12, Komödie, Hervé (Laurent Lafitte), Maxime (François Damiens) und Jordy (Jérôme Commandeur) haben eigentlich nur gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Deshalb organisiert das Trio auch zum 30-jährigen Jubiläum ihres Abgangs ein Klassentreffen. Doch als dann zunächst einfach niemand die Einladung annehmen will, müssen sie sich endlich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie damals gegenüber ihren Mitschüler*innen ziemliche Widerlinge waren, um ihr Fest noch zu retten. Nun liegt es ganz bei ihnen, der Welt und ihrem einstigen Umfeld zu beweisen, dass sie mittlerweile zu besseren Menschen geworden sind. (filmstarts.de) Natürlich werden alte Geschichten ausgepackt, vergangene Traumata kommen wieder an die Oberfläche. Das geschieht aber auf eine humorvolle Weise, Commandeur ist dann doch in erster Linie ein Komiker. Dann und wann versucht er sich zwar auch an ein wenig Ernsthaftigkeit, wenn es beispielsweise um Einsamkeit geht und die Sehnsucht, irgendwohin zu gehören. Auch das Altern und die Angst vorm Tod kommen vor. Der interessanteste Aspekt an Klassentreffen – Alles beim Alten ist, dass die drei Protagonisten immer glaubten, besonders beliebt gewesen zu sein. Stattdessen mochte sie niemand, auch weil sie die anderen Schüler und Schülerinnen fies behandelten. (film-rezensionen.de) |
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Dienstag, 29.09.2026HamnetUK/USA 2025, Regie: Chloé Zhao/universal, 126 min., FSK 12, Biopic/Drama/Historienfilm, Wir schreiben das Jahr 1580 und der im kleinen englischen Dorf Stratford-upon-Avon als Lateinlehrer arbeitende William Shakespeare verliebt sich in Agnes. Im Dorf wird hinter immer weniger vorgehaltener Hand vermutet, sie sei eigentlich gar keine Heilerin, sondern eine richtige Hexe. Aber das ist William egal. Die beiden stürzen sich Hals über Kopf in das gemeinsame Leben und bekommen auch schnell drei Kinder. Erst wird Susanna geboren, kurz darauf die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch mit der Familie endet das Träumen zumindest für William noch nicht. Er will das Lehren endlich hinter sich lassen können und als Dramatiker arbeiten. Auf dem Land geht das jedoch eher schlecht als recht. Also geht er, ermutigt von Agnes, nach London. Erst ist die Familie als nur räumlich voneinander getrennt, dann pflügt die Pest durch das Land und tötet auch Hamnet mit gerade einmal elf Jahren. Das treibt William an, seinem Sohn zu Ehren ein Stück zu schreiben... (filmstarts.de) Die Trauer verarbeitet Shakespeare in seinem Drama „Hamlet“. Das großartig fotografierte und in den Hauptrollen eindringlich gespielte Melodram imaginiert das Ehe- und Familienleben Shakespeares sowie dessen fiktionale Verarbeitung. Bisweilen wird dabei aber etwas viel Schicksals- und Todessymbolik bemüht, um die tragische Geschichte emotional zu grundieren. (filmdienst.de) |