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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


taste the waste 250 

10.03.2020

Taste the Waste

Deutschland 2011, Regie: Valentin Thurn, 91 min, FSK ab 0

Es klingt fast unglaublich und ist doch traurige Realität: Nahezu 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen - ob durch den Verbraucher oder schon vorher durch die Industrie selbst.

Valentin Thum hat 2011 den Dokumentarfilm über den Umgang der Industriegesellschaften mit Nahrungsmitteln und Lebensmittelabfall gedreht, wobei er gezielt den englischen Titel wählt und die Doppelbedeutung des Wortes „waste“ als „Abfall“ und „Verschwendung“ für seine Zielsetzung nutzt.
Er schildert sachlich Fakten und Zusammenhänge, zeigt was Lebensmittel mit Klimawandel zu tun haben und montiert daraus eine vielschichtige Dokumentation.

Thum unterstreicht seine Absicht auch mit schockierenden Bildern, aber vermeidet den erhobenen Zeigefinger. Am Ende erhält das Publikum ein schlüssiges Bild von Ursache und Wirkung – und konkrete Anregungen, wo sich auch im der Hebel zur Veränderung ansetzen ließe.
Medienpreis 2011 der Deutschen Umwelthilfe.

In Kooperation mit der VHS Hannover-Land.


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Trailer   

 

 

Taxi Teheran

Iran 2015, Goldener Bär der Berinale 2015

Der Regisseur Jafar Panahi hat im Iran Berufsverbot wegen »Propaganda gegen das System«. Dann dreht er heimlich als Taxifahrer einen Film, in dem er mit viel Witz und Courage ein vielschichtiges Gesellschaftssystem zeichnet. Hinausgeschmuggelt wird der Film in Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
Grandiose Filmsatire. (FAZ)
Ein herausragender Film. (Die Zeit)
Selbstironisch und leicht. (taz)

 

Dienstag
26. April
2016

FSK
ab 12

79 Min.

 

 

 

09.01.2018

The Big Sick

USA 2017 , Regie: Michael Showalter, 120 min, FSK 06

Unter der Regie von Michael Showalter ist eine Geschichte verfilmt worden, die tatsächlich so passiert ist.
THE BIG SICK zeigt, wie sich der Comedian Kumail Nanjiani und seine Frau Emily, eine Psychologiestudentin,  kennen gelernt haben. Beide haben viel Humor und kommen sich schnell sehr nah. Ihre eigene Lebenserwartung, die Traditionen ihrer jeweiligen Heimat und nicht zuletzt die Erwartungen der Familie Nanjianis stehen im Wege. Emily merkt schon bald, dass sie beide eigentlich keine Chance auf eine gemeinsame Zukunft haben. Doch dann erkrankt sie plötzlich schwer und wird für mehrere Wochen in ein künstliches Koma versetzt.

THE BIG SICK ist eine Geschichte über Migranten der ersten und zweiten Generation, in der die Figuren mehr als nur Klischees sind.  

Ein Überraschungserfolg des Jahres 2017, dem sogar Oscar-Chancen eingeräumt werden!

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17.10.2017

The Founder

USA 2016 , Regie: John Lee Hancock, 110 min, FSK 0


Der Film "The Founder" erzählt die Geschichte der Fast-Food-Kette McDonald's weniger als Traum denn als kapitalistische Realität: von der cleveren Idee zur Profitgier.

Die packende Lebensgeschichte erzählt von Ray Kroc (Michael Keaton, „Birdman“), jenem Mann, der sich »The Founder« nennt, obwohl er McDonald's gar nicht gegründet hat.

Der Film arbeitet heraus, dass Kroc erst „die Idee“ beisteuerte,  die dann den Hamburger zum Massenprodukt werden ließ.

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