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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


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24.09.2019

Border

Schweden/Dänemark 2018, Regie: Ali Abbasi, 110 min, FSK ab 16

In dem schwedischen Fantasy-Drama des Regisseurs Ali Abbasi aus dem Jahr 2018 teilt sich die Handlung in einen beruflichen und einen privaten Strang im Leben der 40jährigen Tina (Eva Malander).
Sie arbeitet beim schwedischen Zoll und verfügt über eine in ihrem Beruf nützliche, besondere Begabung, durch die sie Gefühle wie Angst oder Schuld riechen kann. Wegen ihres deformierten Gesichts lebt sie eher abgeschieden in einem Haus im Wald.

Eines Tages trifft sie auf Vore (Eero Milonoff), der Tina auf erstaunliche Art ähnelt und in mehr als einer Hinsicht Grenzen überschreitet.

Die Arbeit in der Maske dauerte täglich Stunden, damit die beiden vor der Kamera nicht wie Monster, was absolut nicht beabsichtigt ist, aber doch anders aussehen.

„Er ist eine gütige, auf eine erstaunliche Weise genderfluide Liebesgeschichte zwischen Außenseitern, die Wahrheiten über sich entdecken.“ (Spiegel ONLINE)


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03.10.2017

Bridge of Spies

USA 2015, Regie: Steven Spielberg, 142 min, FSK 12

Der von Steven Spielberg 2015 gedrehte Film greift den Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke 1962 auf und macht daraus mit Hilfe eines excellenten Drehbuchs einen klassischen Kalter-Krieg-Thriller und großartige Unterhaltung.

Mit dem verhafteten Sowjetagenten Rudolf Abel (Marc Rylance) und seinem Pflichtverteidiger James Donovan (Tom Hanks) stehen sich zwei integere Persönlichkeiten gegenüber, in ihrer je eigenen Rolle aufrecht und loyal, die in bemerkenswerten Dialogen fast so etwas wie Freundschaft entwickeln. Ein fairer Prozess – auch für den politischen Gegner, so will es der Film! Das stellt im antikommunistisch aufgeheizten Klima der fünfziger Jahre ein hohes Risiko für den Anwalt und seine Familie dar.

Ein über Russland abgeschossener US-Spionagepilot bietet fünf Jahre später die Gelegenheit zum Austausch auf der Brücke zwischen Berlin und Potsdam.

Überlängenzuschlag: 1 EUR

 

 


 

04.04.2017

Bridget Jones' Baby

Großbritannien/USA/Frankreich/Irland 2016, Regie: Sharon Maguire, 123 min, FSK 0

Der Film BRIDGET JONES BABY ist der dritte Teil der erfolgreichen „Bridget Jones“- Reihe.
Während die ersten beiden Filme auf Romanen der Autorin Helen Fielding basieren, ist eine Kolumne in der Tageszeitung The Independent die Grundlage dieses Films.

Die inzwischen 43jährige Bridget Jones (Renée Zellweger) als erfolgreiche Fernsehproduzentin ist ungebunden und verbringt ihre Freizeit gern mit Freunden. Ihr Ex-Verlobter Mark (Colin Firth) und eine neue Bekanntschaft Jack (Patrick Dempsey) bringen einige Turbulenzen und eine Schwangerschaft in Bridgets Single-Leben.

Sowohl der Regisseur Sharon Maguire als auch die beiden Hauptdarsteller kommen nach 12 Jahren erneut zusammen und sorgen für den gewohnten Esprit. „..die neuen liebevoll-peinlichen Abenteuer der wandelnden Londoner Single-Katastrophe bieten gute Komödienunterhaltung mit charismatischer Besetzung“ (filmstarts)

 

 


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17.09.2019

Capernaum - Stadt der Hoffnung

Libanon/Frankreich/USA 2018, Regie: Nadine Labaki, 129 min, FSK ab 12

Nadine Labaki ist die Regisseurin des libanesischen Sozialdramas, das im Filmfestival von Cannes 2018 Premiere feierte und mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie arbeitete mit ihrem Team mehr als sechs Jahre an dem Film und recherchierte unter Kindern aus den Armenvierteln von Beirut. Fast alle mitwirkenden Schauspieler sind Laien oder spielen sich sogar selbst, allen voran der Hauptdarsteller Zain, wodurch manche Szenen bestürzend authentisch wirken.

In der Rahmenhandlung steht Zain vor Gericht: Er verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben, obwohl sie sich nicht um ihn kümmern.

Labaki erweist sich als virtuose Erzählerin. In Bildern von Zains Träumen mit erstaunlich emotionaler Kraft unterstützt sie die Anklage gegen eine Welt, die ein System der Ausbeutung und Ungerechtigkeit und so viel unsagbarem Elend von Kindern zulässt.

Ausgezeichnet in Cannes 2018: Preis der Jury und Preis der ökumenischen Jury.

"Ein ebenso bewegender wie kluger, weitgehend von Laienschauspielern grandios gespielter Film. - Sehenswert ab 14." (filmdienst)


In Zusammenarbeit mit dem EineWeltLaden


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