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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

tomorrow plakat 250

18.09.2018

Tomorrow

Frankreich 2015, Regie: Mélanie Laurent, Cyril Dion, 118 min, FSK ab 0

Die Aktivisten Cyril Dion und Mélanie Laurent wollen sich nicht mit dem Ergebnis einer Studie abfinden, die den ökologischen Kollaps in kürzester Zeit voraussagt. Sie reisen durch zehn verschiedene Länder und finden zahlreiche Modelle, die letztlich erst in der Summe das Bild einer Zukunft aufzeigen, in der die Entfremdung des Menschen von seiner Arbeit und von der Natur gestoppt wird.Bildung ist der Schlüssel, durch den sich die Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen ändern können.

Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich zum Publikumsliebling.

„Selten wird man so charmant dazu animiert, sein Leben zu ändern. Selten werden die Zusammenhänge zwischen Umweltschutz, Wirtschaft und Demokratie so unterhaltsam erklärt.“ (Biorama)

In Kooperation mit Eine-Welt-Laden Neustadt


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Trailer     Trailer (Originalfassung)

 

 

 

07.02.2017

Toni Erdmann

Deutschland/Österreich/Rumänien, 2016 , Regie: Maren Ade, 162 min, FSK 12


Die Komödie TONI ERDMANN gilt als die „Film-Sensation des Jahres“ (Stern) und wurde mehrfach ausgezeichnet. Maren Ade präsentiert damit den ersten deutschen Film seit acht Jahren bei den Filmfestspielen in Cannes.

Peter Simonischek und Sandra Hüller überzeugen in einer Vater-Tochter-Geschichte, die aber thematisch weit darüber hinausgeht. Ein Vater, der seine Umgebung mit skurrilen Scherzen nervt, trifft seine Tochter, die einzig ihre Karriere im Kopf hat.

Nachdenkliche Passagen, überraschende Wendungen und viel Witz machen den Film wertvoll. Obwohl es durchaus eine Annäherung zwischen den beiden gibt, vermeidet Maren Ade den üblichen Aussöhnungskitsch und sorgt für ein durchaus anstrengendes, aber faszinierendes Kinoerlebnis.

Ein sehr guter Film einer sehr talentierten Filmemacherin“ (Filmdienst 2016/14).

Überlängenzuschlag: + 1 EUR

Leider sind keine Reservierungen mehr möglich. Eventuell sind noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

Überlängenzuschlag

 

transit 250
 

30.04.2019

Transit

Deutschland/Frankreich 2018, Regie: Christian Petzold, 101 min, FSK ab 12

Christian Petzolds Film TRANSIT orientiert sich an Anna Seghers gleichnamigen Roman, lässt das Geschehen aber zwischen Gegenwart und Zweitem Weltkrieg  oszillieren.
Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, ist auf der Flucht vor den Nazis. Zufällig bekommt er die Papiere und das Visum des toten Schriftstellers Weidel in die Hände, nimmt dessen Identität an und bekommt damit die Möglichkeit, von Marseille aus nach Mexiko zu fliehen. Marie Weidel (Paula Beer) wartet in Marseille auf ihren Ehemann und weiß nichts von seinem Tod.
Georg und Marie verlieben sich ineinander, ohne dass Marie die Wahrheit erfährt. Marie hofft weiter auf ein neues Leben in Südamerika, alles ist offen.

Bei aller Freiheit hält sich Petzold in vielen Details an Anna Seghers Buch, an die Schauplätze und sogar an den Namen des Schiffes für den „Transit“.

"Eine ebenso kluge wie dank guter Darsteller ergreifende Aktualisierung des historischen Stoffs. - Sehenswert ab 16." (filmdienst)

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Trailer

 

transit 250
 

30.04.2019

Transit

Deutschland/Frankreich 2018, Regie: Christian Petzold, 101 min, FSK ab 12

Christian Petzolds Film TRANSIT orientiert sich an Anna Seghers gleichnamigen Roman, lässt das Geschehen aber zwischen Gegenwart und Zweitem Weltkrieg  oszillieren.
Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, ist auf der Flucht vor den Nazis. Zufällig bekommt er die Papiere und das Visum des toten Schriftstellers Weidel in die Hände, nimmt dessen Identität an und bekommt damit die Möglichkeit, von Marseille aus nach Mexiko zu fliehen. Marie Weidel (Paula Beer) wartet in Marseille auf ihren Ehemann und weiß nichts von seinem Tod.
Georg und Marie verlieben sich ineinander, ohne dass Marie die Wahrheit erfährt. Marie hofft weiter auf ein neues Leben in Südamerika, alles ist offen.

Bei aller Freiheit hält sich Petzold in vielen Details an Anna Seghers Buch, an die Schauplätze und sogar an den Namen des Schiffes für den „Transit“.

"Eine ebenso kluge wie dank guter Darsteller ergreifende Aktualisierung des historischen Stoffs. - Sehenswert ab 16." (filmdienst)

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