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 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste


 

 

 The father
 

Dienstag, 26.10.2021

Mittwoch, 27.10.2021

The Father

F/GB 2020, Regie: Florian Zeller, 98 Min. FSK ab 6

Anne (Olivia Colman) ist in großer Sorge um ihren Vater Anthony (Anthony Hopkins). Als lebenserfahrener, stolzer Mann, lehnt der trotz seines hohen Alters jede Unterstützung durch eine Pflegekraft ab. Allerdings wird Hilfe unabdingbar, denn Anthony kennt zeitweise die nächsten Angehörigen nicht mehr und durchlebt die Momente der Krankheit ohne zu wissen, wann sich seine Wahrnehmung ändert. Die Pflegerin Laura (Imogen Poots) soll Anthony helfen, doch auch wenn er sich anfangs charmant gibt, ist sie die erste, die in der Schusslinie steht, wenn die Krankheit ihre dunklen Seiten zeigt.

Florian Zeller schildert in seinem Debütfilm die Demenzkrankheit aus der Sicht desjenigen, der an der Krankheit leidet. So wird ein akkurates Bild gezeichnet, das auch Angehörigen von Demenzkranken zeigt, wie schockierend schon kleinste Änderungen im Alltag ihrer Liebsten sein können.

Im Rahmen der Oscarverleihung 2021 erhielt der Film in sechs Kategorien eine Nominierung, so als bester Film und für das beste adaptierte Drehbuch und Hopkins als bester Hauptdarsteller.


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17.10.2017

The Founder

USA 2016 , Regie: John Lee Hancock, 110 min, FSK 0


Der Film "The Founder" erzählt die Geschichte der Fast-Food-Kette McDonald's weniger als Traum denn als kapitalistische Realität: von der cleveren Idee zur Profitgier.

Die packende Lebensgeschichte erzählt von Ray Kroc (Michael Keaton, „Birdman“), jenem Mann, der sich »The Founder« nennt, obwohl er McDonald's gar nicht gegründet hat.

Der Film arbeitet heraus, dass Kroc erst „die Idee“ beisteuerte,  die dann den Hamburger zum Massenprodukt werden ließ.

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 the guilty 250

12.03.2019

The Guilty

Dänemark 2018, Regie: Gustav Möller, 88 min,  FSK ab 12

Die Notrufzentrale der dänischen Polizei wird zum Schauplatz eines spannenden, psychologischen Thrillers, als der ehemalige Polizist Asger Holm (Jakob Cedergren) über das Telefon Kontakt zu einer entführten Frau bekommt, die verängstigt neben  ihrem Ex-Mann und Entführer im Auto sitzt.

Über seine eigentliche Aufgabe hinaus will Asger helfen und die Sache lösen. Aber Genaues weiß er nicht, er setzt aus den Informationsstücken, die er nach und nach bekommt, eine Wahrheit zusammen, seine Wahrheit, die jedoch nicht die ganze Wahrheit ist.

Im Wettlauf mit der Zeit scheitert er, vor allem an sich selbst.

Dem Regisseur Gustav Möller ist hier bei seinem Spielfilmdebut nicht nur ein großartig-minimalistischer Thriller, sondern auch eine überzeugende Charakterstudie

des Polizisten Asger gelungen. „The Guilty“ wird Dänemark im Frühjahr bei den Oscars vertreten.

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15.11.2016

The Hateful Eight

USA 2015, Buch u. Regie: Quentin Tarantino, 168 Min., FSK ab 16

„Eine Art Eiswestern-Variante eines Agatha-Christie-Krimis, mit Major Marquis Warren in der Rolle des Hercule Poirot, der mit messerscharfer Beobachtungsgabe die Anzeichen der Bedrohung im Innern wahrnimmt, noch bevor er sie deuten kann. Es ist meisterlich geschrieben, meisterlich gefilmt, es liegt ein Ennio-Morricone-Score darunter, und Tarantino erzählt mit ungebrochenem Spieltrieb. Verwebt Hommage und Originalität, legt lustvoll Spuren, treibt die Gefangenen des Schnees langsam zur Explosion.“ (SZ)

„Gewaltiges Theater: Mit seinem grandiosen Western-Kammerspiel wandelt sich Kultregisseur Tarantino vom Kino-Grobian zum politischen Filmemacher.“ (spiegel.de)

Den im tief verschneiten Colorado ohne digitale Nachbearbeitung gedrehten Film können wir bedauerlicherweise nicht im 70 mm Cinemascope-Originalformat zeigen. Ennio Morricone erhielt für die Filmmusik 2016 seinen zweiten Oscar.

Überlängenzuschlag + 1,00 EUR