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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

warte warte nur ein weilchen 250 

Dienstag, 06.07.2021

Mittwoch, 07.07.2021

Warte, warte nur ein Weilchen

Deutschland 2019, Regie: Susi Duhme, 95 min, FSK ab 16

WARTE, WARTE NUR EIN WEILCHEN! Ein Gruselthriller, der in 95 Minuten viele spannende Momente, lustige Filmzitate und jede Menge Lokalkolorit enthält.
Die Rote Reihe in Hannover, eine Straße mit Geschichte, war sie doch, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Heimat des Massenmörders Fritz Haarmann. 100 Jahre nach dessen grauenvollen Taten findet dort Mimis Geburtstagsparty statt. Als die Feier sich dem Ende neigt, entschließen sich die Gäste, mit Hilfe eines Ouija Boards, mit den Geistern Kontakt aufzunehmen. Die Stimmung kippt als Mimis Freund Markus und sein ehemaliger bester Freund Robert aneinander geraten. In den folgenden Tagen häufen sich die mysteriösen Vorfälle und plötzlich kommt es zu einer Reihe von Morden.
Markus, Redakteur der Lokalzeitung, und seine Kollegen versuchen ebenso herauszufinden wer dafür verantwortlich ist, wie die Polizei.

Gedreht im Sommer 2019 in Hannover und Region, Kinopremiere am 24.10 2020 im Cinestar Garbsen.

Nachgespräch mit Mitgliedern des Filmteams:

am 06.07.:   Andreas Barthel (Camermann) & Marc Lange (Komponist)

am 07.07.:   Antonia Schultens (Rolle: Cora) & Milena Widemann (Rolle: Anni)

               

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08.11.2016

Wenn die Kraniche ziehen

UdSSR 1957, Regie: Michail Kalatosow  95 Min., FSK ab 12

„Die Geschichte einer vom Krieg zerrissenen Liebe: Veronika läßt sich von dem intellektuellen Bruder ihres Verlobten, einem Drückeberger, verführen, während Boris an der Front stirbt. Der sensibel gestaltete Film des vormaligen Dokumentaristen Kalatosow war einer der wenigen Welterfolge des sowjetischen Kinos der 50er Jahre.

Seine Wirkung verdankt er vor allem seiner selbstkritisch-patriotischen Sicht bei nur geringer politischer Lehrhaftigkeit sowie der wunderbaren Kameraarbeit.“ (Zweitausendeins.de/ Filmlexikon)

Michail Kalatosow nutzte nach dem Tod Stalins eine Phase politischen 'Tauwetters', und gewann mit diesem filmischen und darstellerischen Meisterwerk  1958 bei den Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme.

Die expressive, teils mit der Handkamera realisierte Kameraarbeit von Sergei Urussewski, die Kritik kennzeichnete sie als 'emotionale Kamera', beeinflußte die Bildsprache vieler Kameraleute.


 

 

27.02.2018

Western

Deutschland/Bulgarien/Österreich 2017, Regie: Valeska Griesebach, 121 min, FSK ab 12

Valeska Grisebachs Film „Western“ löste in Cannes 2017 große Begeisterung aus, obwohl er sicher kein Western im klassischen Sinn ist.

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter befindet sich in der bulgarischen Provinz, um dort ein Kraftwerk zu bauen. Die Arbeiten dauern länger als geplant. Der Kontakt zu den Dorfbewohnern wird erschwert durch Vorurteile und mangelnde Sprachkenntnisse.
Der Bauleiter Vincent (Reinhardt Wetrek) beschränkt sich auf missverständliche Anmache der Frauen, sein Gegenspieler Meinhard (Meinhard Neumann) geht mit ein paar Brocken Englisch und mit vorsichtiger Neugier auf die Leute zu. Schon geht es um Konkurrenz und Machtverhältnisse, die ausgekämpft werden müssen.

„WESTERN ist einer der besten – und schönsten – deutschen Filme seit langer Zeit, weil er sich an den Grenzen von Europa für die ganze Welt öffnet.“ (Frankfurter Allgemeine)

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28.03.2017

Wiener Dog

USA 2016, Regie: Todd Solonz, 88 min, FSK 12

Mit „WIENER DOG“ kehrt Regisseur Todd Solondz in deutsche Kinos zurück und nimmt dabei Figuren und Namen aus seinem Erfolgsfilm von 1995 „Willkommen im Tollhaus“ wieder auf.
Von tiefschwarzem Humor ist seine neue Tragikomödie geprägt, in der ein kleiner Dackel, in fünf Episoden immer tiefer in die Abgründe menschlicher Existenz hinabgezogen wird und dabei in einen weiten Bogen der menschlichen Tragik und Komik gerät.
Der Titelhund, der nicht einmal einen richtigen Namen bekommt, fungiert als Medium, um von seinen wechselnden Besitzern zu erzählen, die ihm und sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen.

„Extrem nihilistisch und zutiefst berührend, niederschmet¬ternd und zum Brüllen komisch“ (Filmstarts).

Die Filmmusik stammt von James Lavino und Nathan Larson. Die Ballade von Wiener Dog, eine Lied aus dem Film, war für Best Original Song gelistet.