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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 


 

18.04.2017

Der junge Karl Marx

Frankreich/Deutschland/Belgien 2016, Regie: Raoul Peck, 118 min, FSK 6

Der 26jährige Karl Marx lernt im Pariser Exil den Fabrikantensohn Friedrich Engels kennen.

Aus gegenseitiger Abneigung wird eine lebenslange Freundschaft: Beide keine Philosophen in ihrer Denkerstube, sondern stürmische junge Männer, die die gesellschaftlichen Zustände hinterfragen und Verfolgungen ausgesetzt sind.

„Ein packender, detailfreudig und stimmig ausgestatteter biografischer Film aus dem Leben zweier vorzüglich dargestellter Männer….“. (filmdienst).

 

 


Der Junge muss 250
 

12.11.2019

Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland 2018, Regie: Carline Link, 100 min, FSK ab 6

„Der Junge muss an die frische Luft“ ist die von Caroline Link verfilmte der Autobiographie Hape Kerkelings, die im Jahr 2018  mit Besucherrekorden startete und seitdem zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Der neunjährige Julius Weckauf, pummelig und gewitzt, überzeugt in der Rolle des Hans-Peter, der im Ruhrpott im Kreis seiner Verwandtschaft aufwächst. Mit seiner genauen Beobachtungsgabe überrascht und amüsiert er seine Umgebung. Nach dem Suizid seiner Mutter im Jahr 1973 ist es vor allem die Großmutter (Hedi Kriedekotte), die ihn aufnimmt und ihm Lebensmut gibt.
„Link blickt mit großer Liebenswürdigkeit und Ehrlichkeit auf diese kleinbürgerliche Welt, sie hält traumwandlerisch sicher die Balance aus Tragikomik und Ernsthaftigkeit. Sie beweist das richtige Gespür für den Ton in jeder Situation, wobei sie einen im deutschen Kino einmaligen Mut zur Sentimentalität beweist, die sie stets richtig dosiert.“ (Deutsche Film- und Medienbewertung)


Leider ist das Kontingent der reservierbaren Karten erschöpft. An der Abendkasse sind noch wenige Restkarten erhältlich.

Trailer

 

 


 

14.03.2017

Der Landarzt von Chaussy

Frankreich 2016, Regie: Thomas Lilti, 102 min, FSK 0

Der Regisseur Thomas Lilti zeichnet in DER LANDARZT VON CHAUSSY ein realistisches Porträt des Ärztealltags auf dem Land und lässt dabei eigene Erfahrungen als Mediziner einfließen. Dr. Werner kümmert sich als Single mit viel Zeit um seine Patienten, ist beliebt und hält sich für unersetzbar.

Aber dann wird er selbst krank! Die Schwierigkeiten mit der weiblichen (!) Vertretung  sind vorauszusehen.  Dr. Nathalie Delezia (Marianne Denicourt)  muss sich ihren Platz hart erarbeiten und ihn überzeugen, dass sie ihrer Aufgabe gewachsen ist.

Obwohl Krankheiten, Ängste und Tod immer präsent sind, verbreitet die Inszenierung sehr viel Lebenslust. In der Hauptrolle glänzt François Cluzet, der mit „Ziemlich beste Freunde“ 2011 zur Berühmtheit wurde.

Lilti kreiert eine „so leise wie schöne Liebeserklärung ans Kleine, Eingestaubte, Verschrobene.“(Stuttgarter Ztg.)

 

 


DerLeuchtturm 250 

07.04.2020

Der Leuchtturm

USA 2019, Regie: Robert Eggers, 109 min, FSK ab 16

Dieser "kluge, unterhaltsame Horrorfilm" (zeit-online) von Robert Eggers ist in der Welt alter Seefahrer-Mythen angesiedelt und handelt von zwei Leuchtturmwärtern, die sich Ende des 19. Jahrhunderts gegenseitig in den Wahnsinn treiben.
Der erfahrene Thomas Wake, ein selbstgerechter Großkotz,  lässt seinen jungen Kollegen Ephraim Winslow nur die niederen Arbeiten verrichten, was nach und nach zu erheblichen Spannungen führt. Während der Zeit des Angewiesenseins aufeinander ergeben sich – durch Alkohol gefördert – auch Momente tiefster Intimität.

Neben den spektakulären Darstellerleistungen von Robert Pattinson und Willem Dafoe tragen die virtuose Kameraarbeit Jarin Blaschkes und die Soundkulisse aus Meeresgeräuschen und Leuchtturmsignalen zu einem großartigen Kinoerlebnis bei, zu einem  „klugen, unterhaltsamen Horrorfilm“  (ZEIT-online).
Robert Eggers „hat mit …ein kleines Meisterwerk geschaffen, das mit ungeheurer Intensität immer beklemmender, verrückter und mystischer wird.“ (MDR Kultur)


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