Hier Karten reservieren
 oder 01522 - 5705556

Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


und wer nimmt den hund 250
 

Di, 08.10.2019 und Mi, 09.10.2019
jeweils 19:30 Uhr

Und wer nimmt den Hund?

Deutschland 2019, Regie: Rainer Kaufmann,  93 min, FSK ab 0

Die deutsche Filmkomödie von Martin Rauhaus (Drehbuch) und Rainer Kaufmann (Regie) startete im August 2019 in den Kinos und erreichte sofort Platz 1 der (Arthouse-) Kinocharts.

Es geht um das Ende einer als glücklich geltenden über 25jährigen Ehe zwischen Georg (Ulrich Tukur) und Doris (Martina Gedeck), die in einer Paartherapie in unglaublichen Gags und gewitzten Dialogen den Scherbenhaufen ihrer Beziehung bearbeiten.
Der renommierte Meeresbiologe hat sich in seine Doktorandin Laura (Lucie Heinze) verliebt. Die Verletzungen sind vorhersehbar. Die beiden Schauspiel-Ikonen kommen zu Höchstleistungen und liefern ein Wechselspiel zwischen Comedy und melancholischem Drama, wobei ihnen ihre klischeehafte Situation durchaus bewusst ist.

„So ist „Und wer nimmt den Hund?“ ein weiterer Beweis dafür, dass deutsche Filmemacher auch richtig komisch sein können.“  (Programmkino.de)

Das Kontingent der reservierbaren Karten für Mi. 09.10.2019 ist erschöpft; evtl sind einige wenige reservierte und nicht abgeholte Karten ab 18:45 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

 Trailer

 


Undine Plakat 250
 

Di., 15.09.2020

Mi., 16.09.2020

Undine

Deutschland/Frankreich 2020, Regie: Christian Petzold, 89 min, FSK ab 12

Das Liebesdrama UNDINE, dessen Kinostart wegen der COVID-19-Pandemie mehrfach verschoben werden musste,  orientiert sich an dem Undine-Mythos. Regisseur Petzold, der auch das Drehbuch schrieb, verlegte die Sage um die unheilvolle Wasserfrau ins Berlin der Gegenwart.

Die Historikerin Undine (Paula Beer) lebt als Stadtführerin in Berlin. Ihr Freund Johannes (Jacob Matschenz) verlässt sie, und damit ist der Zauber zerstört; wie im Märchen muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist. Aber eine neue glückliche Liebe, voller Neugier und Vertrauen, kommt mit dem Industrietaucher Christoph (Franz Rogowski) in Undines  Leben. Christoph spürt, dass sie vor etwas davonläuft. Undine muss sich dem Fluch stellen.

Christian Petzolds faszinierende Neuinterpretation des Mythos der geheimnisvollen Wasserfrau Undine ist ein modernes Märchen in einer entzauberten Welt.

Auszeichnungen: Berlin 2020 Beste Darstellerin ("Silberner Bär"), Paula Beer
Berlin 2020: FIPRESCI-Preis (Wettbewerb), Christian Petzold

Karten reservieren

Trailer

 

 


 

Unterwegs mit Jacqueline

Frankreich 2016, Regie: Mohamed Hamidi

Fatah (Fatsah Bouyahmed) ist ein glücklich verheirateter Familienvater, der in einem kleinen Dorf in Algerien lebt. Der größte Reichtum, den er besitzt, ist seine Kuh Jacqueline. Er träumt davon, mit ihr auf einer Landwirtschaftsmesse in Paris aufzutreten, dort an einem Wettbewerb teilzunehmen – und bekommt tatsächlich eine Einladung. Somit geht es für Fatah auf eine Wanderung von seiner Heimat über Marseille bis nach Paris, die natürlich nicht ohne Stolpersteine bleibt.

„Französisches Wohlfühlkino vom Feinsten: Die algerisch-französische Komödie hat alles, was ein Sommerhit braucht – Spaß, Leichtigkeit und dazu einen absolut brillanten, sympathischen Hauptdarsteller. Ein entzückender Film!" (Programmkino.de)

Dienstag
20.09.2016

FSK
ab 0

91 Min.

 

 


Vom Bauen der Zukunft 250 

21.04.2020

Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus

Deutschland 2018, Regie: Niels Bolbrinker, Thomas Tielsch,  95 min, FSK ab 0

Die Filmemacher Niels Bolbrinker und Thomas Tielsch zeichnen ein Jahr vor dem hundertjährigen Jubiläum die Geschichte der legendären Kunstschule nach:von den Anfängen in Weimar,der Idee des Zusammenlebens und der Gemeinschaft, die Gropius, Wassily Kandinsky oder Paul Klee formulierten, über den Umzug nach Dessau, die Vertreibung von dort nach Berlin durch die NSDAP und schließlich die Auflösung 1933 infolge der Nazidiktatur.

Im Vorlauf zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses 2019 verfolgt der Film die bleibenden Spuren und zeigt prägende Beispiele der praktischen Umsetzung weit über die Grenzen Deutschlands hinaus, z. B. an einer außergewöhnlich gestalteten Schule in Stockholm oder an den lateinamerikanischen Favelas, die sich um Zugang zum Leben in den Städten bemühen.

Der Film feiert zum 100. Jahrestag  des Bauhaus-Manifests die Idee des großen Zusammenhangs zwischen Architektur, Gestaltung und Gesellschaft.

 
Karten reservieren

Trailer