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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm


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kiss me kosher 


 

Dienstag, 05.10.2021

Kiss me Kosher

D/ISR 2020, Regie: Shirel Peleg, 106 Min. FSK ab 12

 

Während es in den meisten Nah-Ost-Komödien um das Aufeinandertreffen von Israelis und Araber geht, die sich entgegen dem gängigen Feindbild gut verstehen, kommt in „Kiss me Kosher“  noch eine junge Deutsche hinzu, die sich in eine Jüdin aus Tel Aviv verliebt. Die Romanze beginnt, als Maria (Luise Wolfram) während eines Israel-Aufenthalts die Barbesitzerin Shira Shalev (Moran Rosenblatt) kennenlernt. Diese Liebe geht Shiras Oma Berta (Rivka Michaeli) als einziger Holocaust-Überlebender in ihrer Familie zu weit. Als nach einem versehentlich ausgesprochenen Heiratsantrag  die deutsche Familie anreist und dann noch herauskommt, dass Großmutter Berta heimliche Treffen mit ihrem palästinensischen Liebhaber Ibrahim (Salim Daw) hat, ist der Schlamassel perfekt.

„Dass eine frotzelige Screwball-Komödie auch auf vermintem Nahost-Gebiet funktionieren kann, ist die schöne Überraschung an diesem Film.“ (NDR)

In Kooperation mit dem AK Regionalgeschichte und dem Rosenkrug im Zusammenhang mit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

 
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Es war einmal in Deutschland Plakat 01
 

Mittwoch, 06.10.2021

Es war einmal in Deutschland

D/B/L 2017, Regie: Sam Garbarski, 102 Min. FSK ab 12

„Es war einmal in Deutschland…“ basiert auf zwei semiautobiographischen Romanen von Michel Bergmann und zeigt eine dramatische Nachkriegskomödie mit viel Chuzpe und jüdischem Humor. Die im Film auf die Jahre 1946 und 1947 verdichteten Episoden zeigen den umtriebigen KZ-Überlebenden David Bermann (Moritz Bleibtreu) und seine Freunde, die sich als wahre Überlebenskünstler erweisen. Mit Witz, Tricks und Dreistigkeit verschaffen sie sich durch den Verkauf von Wäsche Geld für die Auswanderung in die USA. Doch die kluge und schöne, aber unerbittliche Nazijägerin der amerikanischen Armee, Sara Simon (Antje Traue), bohrt in Davids Vergangenheit: Wieso hat er zwei Pässe? Weshalb war er Gast auf dem Obersalzberg? Und wie kann es sein, dass er mit Hitler in Kontakt stand? „Ohne Lüge wäre das Leben nicht zu ertragen“, sagt Bermann. Er muss es wissen, er verdankt der Lüge sein Leben. Und dem Witz.

In Kooperation mit dem AK Regionalgeschichte und dem Rosenkrug im Zusammenhang mit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland


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